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Bitdefender GravityZone nun mit „Human Risk Analytics“

Freigeschaltet am 07.07.2020 um 12:21 durch Thorsten Schmitt
Bild: Bitdefender
Bild: Bitdefender

Bitdefender bietet ab sofort mit Human Risk Analytics eine zusätzliche Funktion in seiner GravityZone-Plattform. Die innovative Ergänzung hat Sicherheitsrisiken durch den Faktor Mensch im Blick. Human Risk Analytics analysiert Aktionen und Verhaltensweisen von Benutzern, um Schwachstellen darzustellen. Zudem erhält GravityZone eine weitere Ebene zur Abmilderung der Folgen von Ransomeware-Angriffen.

Menschen sind für Organisationen die wertvollste Ressource und gleichzeitig in der Sicherheitskette oft das schwächste Glied. Es ist menschlich, Fehler zu machen, und das macht Unternehmen angreifbar. Die aktuelle globale Corona-Pandemie hat erneut gezeigt, wie geschickt Cyberkriminelle akute Ängste und das dringende Informationsbedürfnis von Menschen nutzen, um Angriffe auf digitale Ökosysteme zu starten.

Die GravityZone Suite bietet Prevention, Detection und Response aus einem Guss. Unter Verwendung eines einzigen Software-Client erhalten Administratoren den Überblick über alle physischen und virtuellen Endgeräte zentral in nur einer Konsole. Sie bekommen alle Informationen zu verdächtigen Aktivitäten und die Möglichkeit, Probleme mit einem Klick zu lösen. Die neue Funktion Human Risk Analytics analysiert Benutzeraktionen und identifiziert Verhaltensweisen, die ein Sicherheitsrisiko für die Organisation oder den Benutzer selbst darstellen. Dies verbessert die Risk Analytics Engine und gibt einen umfassenderen Überblick über die tatsächliche Sicherheitslage einer Organisation. Die Risikobewertungen ermöglichen es Sicherheitsadministratoren, Systeme und Benutzer mit höherer Risikoexposition zu identifizieren und präzise Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen. So müssen sie nicht der gesamten Umgebung Beschränkungen auferlegen.

Neue Ebene zur Abmilderung von Ransomware-Attacken

GravityZone wurde im Bereich der Sicherheitskontrollen auch mit einem Modul zur Abmilderung der Folgen von Ransomware-Attacken verstärkt. Innerhalb des vielschichtigen Schutzes durch GravityZone fungiert das Modul als zusätzliche Schicht. Es hilft Kunden dabei, Auswirkungen ausgefeilter Ransomware-Angriffe durch Echtzeit-Datei-Backups abzumildern.

EDR-Modul nun auch On-Premises

Eine weitere Neuerung, wichtig für viele Kunden im deutschsprachigen Raum: Das bislang rein Cloud-basierte Modul für Endpoint Detection and Response (EDR) wird jetzt auch in einer On-Premises-Variante bereitgestellt. So kann GravityZone EDR auch Unternehmen mit höchsten Sicherheitsanforderungen unterstützen, für die aufgrund von Regularien keine Cloud-Lösung in Frage kommt.

„Mit den aktuellen Ergänzungen hat sich GravityZone zu einer Plattform entwickelt, die den gesamten Cyberspace in Organisationen vollständig im Blick hat“, so Andrei Pisau, Leitender Direktor für Produktmanagement für Bitdefender Enterprise Solutions. „Wir geben Unternehmen die Werkzeuge an die Hand, um Risiken genau zu verstehen und ausgefeilte Bedrohungen auf allen Ebenen zu stoppen, egal ob beim Endpoint, im Netzwerk, in der Cloud oder beim menschlichen Anwender.“

Quelle: Bitdefender

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