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Mehrheit sieht Deutschland gerüstet für digitale Zukunft

Archivmeldung vom 05.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Sprachassistent & Künstliche Intelligenz: Wer kontrolliert sie? (Symbolbild)
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Eine Mehrheit von 57 Prozent der Bundesbürger glaubt, dass Deutschland fit für die digitale Zukunft sei. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag". 40 Prozent verneinten dies. Vier Prozent waren sich unsicher oder haben keine Angabe gemacht. Auch die Versorgungslage mit schnellem Internet wird mehrheitlich (61 Prozent) positiv beurteilt. 13 Prozent sagten, dass sie "sehr gut" und 48 Prozent, dass sie "eher gut" sei.

Insgesamt 24 Prozent beurteilten die Versorgungslage negativ. 17 Prozent sagten "eher schlecht", 7 Prozent "sehr schlecht". 15 Prozent waren sich unsicher oder haben keine Angabe gemacht. Bei der Bewertung der Politik der Bundesregierung im Hinblick auf die Digitalisierung sind die Deutschen gespalten. 46 Prozent der Befragten äußerten sich positiv und 44 Prozent negativ. 10 Prozent waren sich unsicher oder haben keine Angabe gemacht. Um ältere Arbeitnehmer zu fördern, fordert der designierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) einen "zweiten digitalen Bildungsweg". Man dürfe es mit der Geschwindigkeit der Digitalisierung nicht übertreiben, sagte Söder der "Bild am Sonntag".

"Ich möchte lieber, dass der Zug manchmal langsamer fährt und dafür alle Leute wieder mitnimmt. Jeder, gerade auch ältere Arbeitnehmer, brauchen das Recht auf eine zweite digitale Chance."

Für die Umfrage hat Emnid am 1. Februar genau 503 Personen befragt. Die Fragen lauteten: "Denken Sie, dass Deutschland fit für die digitale Zukunft ist?" / "Wie beurteilen Sie die Versorgungslage mit schnellem Internet in Deutschland?" / "Wie beurteilen Sie die Politik der Bundesregierung im Hinblick auf die Digitalisierung?" Die Auswahl der Befragten sei "repräsentativ", teilte das Institut mit. Obwohl normal Umfragen ab 1.000 Leute erst als repräsentativ gelten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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