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Englischer Geistheiler ordnet in Bayern gefundenen Kristallschädel "El Morya" zu

Archivmeldung vom 14.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Der Beitrag enthält im Textbereich ein oder mehrere Videos. Bild: ExtremNews
Der Beitrag enthält im Textbereich ein oder mehrere Videos. Bild: ExtremNews

Anlässlich des Kongresses für Grenzwissenschaften, der am letzten Wochenende in Saarbrücken stattfand, hatte der englische Geistheiler und Buchautor Karma Singh die Möglichkeit, den kürzlich in Bayern gefundenen Kristallschädel zu begutachten. Karma Singh ist von der Echtheit des Schädels überzeugt und ordnet diesen dem Aufgestiegenen Meister El Morya zu. In seiner Videostellungnahme, die von ExtremNews veröffentlicht wurde, kündigt er ausführlichere Informationen zu dem Kristallschädel für die kommenden Tage an.

Anfang dieses Jahres hatte der Schweizer Journalist Luc Bürgin mit einem Artikel über einen in Bayern aufgetauchten Kristallschädel in der von ihm herausgegebenen Zeitung "mysteries" für großes Aufsehen gesorgt. Selbst einige der etablierten Medien berichteten über den sogenannten Sensationsfund. Laut Luc Bürgin soll sich der Schädel einst im Besitz des deutschen Forschungsreisenden und Gral Suchenden Otto Rahn befunden haben. Rahn kam 1939 unter mysteriösen Umständen ums Leben. Bürgin schreibt in seinem Bericht (mysteries Nr. 2 - März / April 2011), dass der Kristallschädel auch in einer Depositarliste von 1945 unter weiteren brisanten Gegenstände erwähnt wird. Die 35 schier unbezahlbaren Kunst- und Wertgegenstände sollten Mitte April 1945, kurz vor Kriegsende, von SS-Jagdverbänden über Augsburg ins südböhmische Strakonitz (Sudetenland) transportiert werden.

Der Kristallschädel hat eine Höhe von 17,5 Zentimetern und ist inklusive Kiefer aus einem einzigen Stück Bergkristall gefertigt. Vom Hinterkopf bis zur Nase misst er 21 Zentimeter. Sein Gewicht beträgt 9,2 Kilogramm. Wiedergefunden wurde der mysteriöse Schädel 2007/2008 im Nachlass einer Frau aus Bayern.

Auf dem Kongress für Grenzwissenschaften wurde am letzten Samstag der Kristallschädel erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Im Anschluss an die Veranstaltung hatte der englische Geistheiler und Hellseher Karma Singh die Gelegenheit, in einem Hotelzimmer das Objekt in näheren Augenschein zu nehmen. Karma Singh sagte, nachdem er an diesem Schädel die Energie von "El Morya" verspürt habe, dass er zur Auffassung gekommen sei, dass jeder einzelne der bisher dreizehn gefundenen Kristallschädel mit einem Aufgestiegenen Meister in Verbindung gebracht werden könnte. In seiner Videostellungnahme demonstriert der Geistheiler auch, wie der Schädel angewendet werden kann. Während dieses Vorgangs bekam Karma Singh Informationen darüber, welche energetischen Veränderungen es in naher Zukunft geben wird und welche Auswirkung dies auf die Erde haben wird. Demnächst will er hierüber in einem weiteren Video ausführlich berichten.

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