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Neue Studie will Atlantis in Spanien entdeckt haben

Archivmeldung vom 17.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Symbolbild
Symbolbild

Experten von der privaten Satellitenbildfirma „Merlin Burrows“ wollen Beweise für die Existenz des mythischen Inselreichs Atlantis im Süden Spaniens entdeckt haben. Das schreibt das britische Magazin „The Daily Mail“.

Bild: Screenshot twitter
Bild: Screenshot twitter

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "Laut dem antiken griechischen Philosophen Platon war Atlantis eine Seemacht, die um 9600 vor Christus infolge einer Naturkatastrophe untergegangen ist. Die Stadt Atlantis im Zentrum des Reiches soll eine riesige Hafenmauer, riesige Eingangssäulen, einen Tempel für den Gott Poseidon und massive kreisförmige Landstücke, die von den Atlantern zum Leben geschaffen wurden, gehabt haben.

Mithilfe von Satellitenuntersuchungstechniken, Luftaufnahmen und Bodenbeobachtungen des Standorts wurden alte Ruinen nördlich der Stadt Cadiz, Andalusien, rund um den Nationalpark Doñana unter die Lupe genommen, denen Archäologen einen römischen oder griechischen Ursprung zuschreiben. Die Forscher von „Merlin Burrows“ behaupten jedoch, dass sie alle beschriebenen Merkmale von Atlantis gefunden hätten und Beweise für ihre Zerstörung vorweisen könnten. Außerdem seien die Funde zu alt, um sie zu den alten Römern oder Griechen zählen zu können, so das Blatt

Die Menschen von Atlantis seien unglaublich fortschrittlich gewesen. Die Laboranalyse des aus Spanien zurückgewonnenen Materials habe Belege für eine noch nie dagewesene Art von Zement sowie für alte fortgeschrittene Metallurgie gezeigt.

Es soll eine grünlich-blaue von Platon erwähnte Patina gefunden worden sein, die sich aus einer alten Kombination von Metallen zusammensetze. Die Proben seien in einem Labor in Modena, Italien, das zur Untersuchung von antiken römischen Funden dient, wissenschaftlich analysiert worden.

„Die Stätte ist über 100 Meilen vom Atlantik bis zum Mittelmeer verteilt. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir noch kein festes Datum für die Entstehung nennen, aber ihr Ende ist mit der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren anzusetzen“, zitiert „The Daily Mail“ den Historiker und Forschungsleiter bei „Merlin Burrows“, Tim Akers.

Die Strukturen der Stätte „entsprechen exakt den Dimensionen Platons“. „Es ist absolut punktgenau“.

Die Untersuchungen in Doñana sollen dem Magazin zufolge zu dem Schluss geführt haben, dass zwei Tsunamis die Inseln und Trockengebiete zum Versinken gebracht hätten. Einer habe sich um 1500 vor Christus und der andere 200 nach Christus ereignet."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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