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Auf der Spur unserer Geschichte: Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten

Archivmeldung vom 23.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews

Viel Spekulation gibt es über die Frage, ob es für die moderne Wissenschaft heute möglich wäre, alte Bauwerke wie die Pyramiden von Gizeh in der gleichen Präzision nachzubauen? Zur eindeutigen Klärung dieses Mysteriums hat ExtremNews den Diplom- und Bau-Ingenieuren Axel Klitzke in die dritte Sendung der Reihe „Auf der Spur unserer Geschichte“ eingeladen. Der Forscher hat unter anderem durch lasergestützte Messtechnik umwerfende Ergebnisse in Ägypten gesammelt, welche ganz klar indizieren, dass es vor Jahrtausenden definitiv einen Zugang zu „höherem Wissen“ gegeben haben muss. Das Interview und den Vortrag „Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten“ können Sie hier kostenfrei ansehen.

Sphinx vor der Chephren-Pyramide
Sphinx vor der Chephren-Pyramide

Foto: en:User:Hajor
Lizenz: CC BY-SA 1.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Klitzke arbeitet als Ingenieur nicht bloß, wie viele Hobbyforscher mit Vermutungen, sondern exakt und versucht mit diesem Vorgehen „etwas zu erfassen, was beweiskräftig ist“. Schade findet er, dass im Ausbildungsprofil moderner Archäologen Ingenieurswissen komplett fehlt, denn wenn man keine Ahnung von geometrischem oder technischem Wissen hat, fällt es dem Forscher sehr schwer, bestimmte Schlussfolgerungen in der richtigen Form zu treffen. Durch seine präzisen Messungen hat er herausgefunden, dass in den Pyramiden ein „Göttliches Wissen“ verborgen ist - „und erst, wenn man das kennt, kann man Ägypten verstehen“. Es handelt sich hierbei um „unfassbares Geheimwissen“ und laut Klitzke stehen alle drei Pyramiden von Gizeh mit Einweihungsritualen in Verbindung.

Zu dem Begriff „Sarkophag“ erläutert er im Vortrag, dass es sich hierbei um ein „Einweihungsgefäß“ handelt, in dem man Prüfungen ablegen musste: „Es ging dabei darum, Verbindungen zu höheren kosmischen Dimensionen zu bekommen - zu Göttern oder zu Gott.“ Den Priestern in den unteren Graden, die dies noch nicht praktizieren durften, sei dieser Umstand ebenfalls mehr oder weniger bekannt gewesen, weshalb sich der Glaube verfestigte, dass der menschliche Körper bestenfalls nach dem Tod ebenfalls in einem Sarkophag liegen sollte, in der Hoffnung, dass man dort auch wieder diese Verbindung bekommt. Dieser Glaube habe sich bis heute überliefert, so dass die Wissenschaft annimmt, dass überall dort, wo ein Sarkophag steht, auch unbedingt eine Leiche oder Mumie gelegen haben müsste, führt Klitzke weiter aus und fährt fort: „Aber in Ägypten hat man nicht eine einzige [Mumie] in den Pyramiden gefunden und das gibt permanent zu denken!“

Fasziniert berichtet Klitzke von persönlichen Erlebnissen, die er hatte, als er in unterschiedlichen ägyptischen Sarkophagen lag und versuchte mit einer sonoren Stimme ein Vibrationsfeld zu erzeugen: „Dann fragt man sich: Wer hat es geschafft mit welcher Mathematik, mit welcher Geomatrie Schwingungszustände zu erzeugen, wobei man nur mit der eigenen Stimme, mit dem eigenen sonoren Ton mit geschlossenen Augen, mit geschlossenen Lippen ein Feld aufbauen kann, was in der ganzen Kammer dröhnt!?“

Auch der antike griechische Philosoph Pythagoras sei in Ägypten eingeweiht worden, worauf er seine Mysterienschule gegründet hatte. Vieles von seinem Wissen sei aber nicht weitergegeben worden, weil die Priester dies als Geheimwissen betrachtet hatten. Als Träger geheimen Wissens sind auch die Freimaurer bekannt. Klitzke sagt hierzu, dass die Freimaurerei zersplittert sei, wie im Feudalismus des Mittelalters - „denn es gibt weltweit über 800 verschiedene Freimaurerorganisationen, die nicht einheitlich sind, es gibt über 30 Gradsysteme und über 100 verschiedene Rituale, so dass man sagen muss, diese Zersplitterung, bei der jeder annimmt, er habe das einzig wahre Wissen, ist überhaupt nicht mehr relevant. Die Freimaurer wissen eigentlich gar nichts mehr! Das muss man mal sagen. Im Verlauf der Geschichte ist so viel verlorengegangen, dass man das heutige Wissen in diesen Orden vergessen kann. Ein Orden hatte früher immer die Verantwortung und die Aufgabe, altes Wissen in der Geschichte zu bewahren und im Geheimen zu überliefern.“ Man solle aber keineswegs den Fehler machen und alle Freimaurer als „schwarze Schafe“ abstempeln, denn dies würde nicht auf alle zutreffen.

Es gibt noch viele ungelöste Rätsel in der Menschheitsgeschichte: Woher kannten beispielsweise die Sumerer die Präzession der Erde? Sie beschrieben damals, dass ein Durchlauf dieser Präzession 25.100 Jahre dauert. Klitzke: „Um dies zu wissen braucht man moderne Messinstrumente.“ So zitiert der Ingenieur im Interview einen russischen Professor, der im Jahr 1982 schrieb: „Je tiefer man in die Geschichte hineingeht, egal welche frühere Kultur man nimmt, umso mehr stellt man fest, dass sie ein Wissen hatten, was sie hätten gar nicht haben dürfen.“

Der Forscher führt weiter aus: „Die offizielle Erklärung lautet bei der Cheops Pyramide: Rund 2,3 Millionen Steine, alle zwei Minuten ist einer gesetzt worden, jeder Stein war ein Unikat, jeder Stein hat eine unterschiedliche Höhe oder steht in einer Schicht mit einer unterschiedlichen Höhe zur benachbarten Schicht, ist unterschiedlich vorragend oder zurückspringend, … Man kann in der Struktur von diesen Bauten Dinge sehen, die wir heute nie und nimmer so machen würden. Es ist das komplizierteste, was es überhaupt gibt. Und wenn solche komplizierten Dinge gemacht worden sind, dann sind die Fragen berechtigt, wer das gemacht hat und wo dieses geistige Konzept herkommt.“

Wenn Einfluss aus anderen kosmischen Dimensionen ausgeübt worden ist, dann haben diese nicht nur in Ägypten Impulse gegeben. „Alle Zivilisationen haben Impulse bekommen, haben ein Wissen bekommen und haben auch Anleitungen bekommen!“ Hinzu kommt, dass die Menschen früher geistig sensibler gewesen und bereits als Kind auf energetischem Niveau ausgebildet worden seien. Dann habe man andere Gefühle, eine andere Sichtweise, man könne Dinge empfinden und bearbeiten, während man „im Kopf sieht“, wie es beschaffen sein soll.

Viele Wissenschaftler haben ihren Doktortitel oder Professorentitel mit einem alten Wissen erlangt. „Eine Wissenschaftsgilde, die mit dem alten Wissen groß geworden ist, möchte nicht gerne erleben, dass sie als Unwissende dastehen“, so Klitzke. Außerdem gäbe es noch politische Konsequenzen, denn wenn die Geschichte der Menschheit anders aussieht, es ganz andere Einflussfaktoren gegeben hat, gibt es in der Endkonsequenz Fragen, die in allerhöchstem Maße unbequem seien. Die Wissenschaft sei keine Wissenschaft im ursprünglichen Sinne mehr, die die Aufgabe hat, altes Wissen zu bewahren. Sie sei zumindest was Soziologie, Psychologie, Geschichte und Archäologie betrifft abgeglitten in eine dogmatische Form. Forscher müssten wieder diskutieren, Argumente auch mal akzeptieren und nicht gleich immer jedes neue Gedankengut blockieren, denn sonst „bewegen wir uns in Richtung eines Planeten der Affen“.

Abschließend sagt der Diplom-Ingenieur: „Es gab früher ein Wissen, das viel höher war und in diesem Wissen ist eine Brücke von der Vergangenheit zur Zukunft. Das Zukunftswissen wird viel viel viel höher sein, aber auf geistigem Gebiet.“ Daher will Axel Klitzke dieses Wissen wieder reaktivieren, damit die Menschheit wieder einen optimistischeren Ausblick hat.

Sehen Sie nun hier in der dritten Folge von „Auf der Spur unserer Geschichte“ das Interview mit diesem außerordentlich inspirierenden Forscher und seinen Vortrag „Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten“:

Die Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ kennt keine Tabuthemen. Geschichtsforscher oder Menschen, die wichtige historische Erkenntnisse gesammelt und entdeckt haben, sind aufgerufen, sich bei ExtremNews über die Mailadresse [email protected] zu melden, um ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit schildern zu können.

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