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Umfrage: Nach dem Shutdown dominiert bei den Deutschen die Vorfreude aufs Wiedersehen mit Freunden

Archivmeldung vom 06.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Wort & Bild Verlag/Corona-Umfrage: Nach dem Shutdown dominiert bei den Deutschen die Vorfreude aufs Wiedersehen mit Freunden.  Bild:     Wort & Bild Verlag - Verlagsmeldungen
Wort & Bild Verlag/Corona-Umfrage: Nach dem Shutdown dominiert bei den Deutschen die Vorfreude aufs Wiedersehen mit Freunden. Bild: Wort & Bild Verlag - Verlagsmeldungen

Nach vielen Wochen der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen während der Corona-Krise besteht die berechtigte Hoffnung, dass die Maßnahmen allmählich wieder gelockert werden. Und worauf freuen sich die Deutschen dabei besonders? Die meisten Menschen (51 Prozent) hierzulande sehnen es herbei, Freunde wiederzusehen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts Ipsos im Auftrag des Wort & Bild Verlags ("Apotheken Umschau", "Senioren Ratgeber", "Diabetes Ratgeber", "Baby und Familie").

"Ich freue mich am meisten darauf, mich mit Freunden zu treffen", sagen 51 Prozent aller Befragten. Fast jeder Zweite (49 Prozent) fiebert der Umfrage zufolge den Besuchen bei der Familie oder bei Verwandten entgegen. Fast ebenso viele - jeweils 46 Prozent - freuen sich darauf, dann endlich wieder Ausflüge und Reisen zu unternehmen oder Restaurants und Kneipen zu besuchen. Friseurtermine (28 Prozent), Shoppen (24 Prozent) und Sport im Verein beziehungsweise Fitnessstudio (22 Prozent) folgen mit deutlichem Abstand bei den Aktivitäten, die am meisten Vorfreude hervorrufen.

Mehr Sorge um die Familie als um sich selbst

Befragt nach ihren größten Befürchtungen im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Krise sorgt sich die Mehrheit vor allem um das Wohl ihrer Familienangehörigen: 46 Prozent der Deutschen haben Angst, dass sich jemand aus ihrer Familie mit dem Virus infizieren könnte. Dass man selbst oder ein Familienmitglied aufgrund der Virusinfektion schwer erkrankt oder gar stirbt, davor fürchten sich 45 Prozent aller Befragten am meisten. Knapp ein Drittel der Deutschen (31 Prozent) hat derzeit am meisten Angst davor, sich selbst mit dem Corona-Virus anzustecken. Mit zunehmendem Alter steigt die Sorge um die eigene Gesundheit, so die Umfrage: Bei den ab 60-Jährigen sind es bereits 46 Prozent, die sich vor einer Ansteckung mit dem Virus ängstigen.

Vielfältige Sorgen um wirtschaftliche Entwicklung

Auch die wirtschaftliche Gesamtsituation in Deutschland versetzt viele Menschen in Sorge: 38 Prozent der Befragten machen sich ernsthafte Gedanken darüber, dass es mit der Wirtschaft bergab geht. 15 Prozent haben am meisten Angst davor, dass sie selbst die Krisenzeit finanziell nicht überstehen, 12 Prozent sorgen sich vor allem um ihren Arbeitsplatz beziehungsweise um ihre geschäftliche Grundlage.

Datenbasis: Für die repräsentative Online-Untersuchung befragte das Marktforschungsinstitut Ipsos in Mölln im Auftrag des Wort & Bild Verlags am 22. und 23. April per Online-Interviews 1.060 Personen im Alter zwischen 16 und 75 Jahren.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Verlagsmeldungen (ots)


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