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„Impfen- die ganze Geschichte“ – arte legt die Axt an die Impfung – ansehen, solange es online ist!

Archivmeldung vom 22.10.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Bild:pixabay
Bild:pixabay

Diese Doku wurde erst am 18. Oktober auf Youtube hochgeladen und hat bereits 317.810 Aufrufe. Das zeigt, wie sehr eine unaufgeregte, sachliche, objektive Aufarbeitung der Impfung, speziell die mRNA-Impfung gegen Covid von allen Seiten ersehnt war. Leider kommt sie für viele zu spät, um eine informierte Zustimmung oder Ablehnung zu dieser Experimentellen Impfung zu treffen. Dazu schreibt die Journalistin Niki Vogt im folgenden Artikel beim Schildverlag.

Weiter dazu folgendes: "Das Thema Impfen wird seit der Corona-Pandemie kontrovers diskutiert, wobei die Grenze zwischen wissenschaftlichen Fakten und Falschinformationen zunehmend verschwimmt.

Der Dokumentarfilm lässt Fachleute zu Wort kommen und beleuchtet den Stand der Forschung und untersucht Aspekte wie Immunität, Nutzen und Risiken oder die Sinnhaftigkeit gesundheitspolitischer Entscheidungen.


Anne Georget, Regisseurin von „Impfen – Die ganze Geschichte“, hat mit renommierten Fachleuten auf dem Gebiet der Impfforschung gesprochen, wie dem Chefredakteur der Fachzeitschrift „Vaccine“, Gregory Poland, dem Epidemiologen William Foege, der in den 70er Jahren eine Strategie zur Ausrottung der Pocken entwickelte, der Vakzinologin Ursula Wiedermann-Schmidt, Beraterin der österreichischen Regierung während der Pandemie, und Peter Doshi vom „British Medical Journal“.

Die Palette der behandelten Fragen ist breit:

  • Haben Impfungen Auswirkungen auf das Immunsystem, die über den Schutz vor einer bestimmten Krankheit hinausgehen?
  • Kann durch Immunisierung eines bestimmten Bevölkerungsanteils eine Herdenimmunität erzielt werden?
  • Beeinflusst die Reihenfolge, in der Impfstoffe verabreicht werden, deren Wirksamkeit und eventuelle Nebenwirkungen?
  • Sollten Frauen geringere Dosen erhalten, da sie stärker auf Impfungen reagieren?
  • Profitiert die Pharmaindustrie von der Angst der Menschen?
  • Wie laufen die Zulassungsverfahren für Impfstoffe und ihre Zusätze ab?
  • Und wie werden die Langzeitfolgen beurteilt?

Die Gespräche machen deutlich, dass die gegenwärtige, stark schematisierende Debatte der komplexen Thematik in keiner Weise gerecht wird. Sie zeigen auch, dass die Medizin das Verhältnis des Menschen zu Krankheitserregern künftig stärker berücksichtigen und individuell abgestimmte Impfstrategien anbieten muss.

Impfstoffe sind wirksame Waffen, deren Einsatz es zu beherrschen gilt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO ruft die vakzinologische Forschung zu größtmöglicher Transparenz bei der Behandlung aller diesbezüglichen Fragen auf, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zu stärken. „Impfen – Die ganze Geschichte“ leistet einen Beitrag zu dieser unverzichtbaren Diskussion.

Ein Dokumentarfilm von Anne Georget.

Und falls diese Doku von Youtube gelöscht wird, hier ist sie nocheinmal auf Odyssee:

Hier noch einige Kommentare:

„Danke. Informativ und sachlich. Wirft geschickt Fragen auf und regt den Einen oder Anderen vielleicht zum Nach- und Umdenken an, ohne zu parteiisch zu sein. Das hatte ich schon gar nicht mehr für möglich gehalten in diesen Zeiten, nicht wenn es ums Impfen geht. Es war mir eine Freude.“

„Das nenne ich mal eine gute alle Seiten beleuchtende Berichterstattung. Bitte viel mehr davon zu allen möglichen Themen. Danke.“

„Der letzte Satz des Prof. Gøtzsche sollte auch hier von allen beherzigt werden: Debatten bringen die Wissenschaft und die Gesellschaft im Allgemeinen voran. Dazu gehört auch eine Debattenkultur! Leider sind immer weniger Leute dazu in der Lage eine zivilisierte Diskussion über komplexe Themen zu führen …“

„Super. Sachlich und Vorurteilsfrei. Das hätte ich nicht gedacht. Ich schließe mich anderen Usern hier an und frage; “ wo war diese Doku vor einem Jahr“?“

„Heidi Larsen bringt es auf den Punkt: das Vertrauen ist weg. Und ich sage: es wird eher Jahrzehnte als Jahre dauern, bis Vertrauen wieder aufgebaut ist. Aber: sehr gute Doku von Arte. Danke dafür.“ "

Quellen: Niki Vogt (www.schildverlag.de)

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