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Volk steht gegen Selbstmord-Sanktionen & drohendes Winter-Elend auf

Archivmeldung vom 09.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Bildmontage WB: Canva; Thomas Bresson, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons / Eigenes Werk
Bild: Bildmontage WB: Canva; Thomas Bresson, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons / Eigenes Werk

EZB-Gelddruck-Orgien, Corona-Diktatur, Selbstmord-Sanktionen: Die Teuerung hat viele Väter. Aber nur eine Wurzel: Abgehobene Eliten, welche die Existenz der Bürger für ein Schachspiel halten. In Hinterzimmern dealen Globalisten und ihre willfährigen Polit-Eliten die besitz- und rechtlose Zukunft aus. Doch sie haben es zu weit getrieben: Im Herbst steht das Volk gegen diese Machenschaften auf und holt sich die Selbstbestimmung zurück. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Das österreichische Bundesheer simulierte Ende Juli schwer bewaffnet Einsätze gegen Demonstranten. Auch das neue „Territoriale Führungskommando“ der deutschen Bundeswehr soll im Inland patrouillieren. Will das System Proteste diesmal nicht von Polizisten mit Schlagstöcken, sondern von Soldaten mit Maschinengewehren brutal niederschlagen lassen?

„Niemand in diesem Land hat vor, auf Demonstranten zu schießen“, beschwichtigte SPD-Kanzler Olaf Scholz. Allerdings hatte auch „niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten“. In beiden Ländern wurde die Einführung von Corona-Stichzwängen bis zuletzt dementiert. Das hielt die Machthaber nicht ab, auf ihr „Geschwätz von gestern“ zu pfeifen.

Alles für den Kollaps?

Die Proteste im Herbst werden wohl noch riesiger als die Mega-Demos gegen die Corona-Diktatur, als Hunderttausende für die Freiheit aufstanden. Die Folgen der Selbstmord-Sanktionen treffen alle: Junge und Alte, Bauern und Arbeiter, Werktätige und Selbstständige. Einen Vorgeschmack gab es zuletzt in Prag. 70.000 Menschen protestierten am Wenzelsplatz, dem Herzen der friedlichen Wende von 1989.

Die Ausgangslage ist überall gleich: Die Inflation explodiert, das Leben wird unleistbar. Doch „Great Reset“-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) wiederholte ihr Mantra der „alternativlosen“ Sanktionen, das man dem Volk ständig einbläuen müsse. Die erneute Verdreifachung der Strompreise lässt sie kalt: Aus dem Nobelschuppen gab sie zuvor „Spartipps“ zum Besten. Energieministerin Gewessler (Grüne) fiel mit Sinnlos-Ideen wie Verzicht auf Backrohr und Badewanne auf.

„Egal, was meine deutschen Wähler denken“, stellt auch die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) klar, dass man für Washington und das Selenski-Regime alles opfert. Parteikollege Kretschmann im Stuttgarter Schloss rät Bürgern zur Katzenwäsche per Waschlappen.

Abgehoben und gegen die Interessen des Volkes – so agieren die europäischen Regierungen:(Link)

In gelben Westen aufstehen

Was, wenn das Volk nicht zu Waschlappen greift, sondern zum „nassen Fetzen“, um die politische Kaste aus ihren Palästen zu verjagen? Wie schnell Funken entzünden, zeigte sich 2018/19 bei den Gelbwesten-Protesten in Frankreich. Damals wollte Macron, ein „Junger Weltführer“ aus der WEF-Kaderschmiede von „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab, Reformen zur schleichenden Enteignung des Volkes nach Anleitung seiner Einflüsterer („Sie werden nichts besitzen“) einführen.

Jene CO2-Steuern, an denen sich die Wut im Volk entzündete, will auch Schwarz-Grün einführen. Noch schiebt man das Vorhaben auf die lange Bank. Ein Spiel auf Zeit: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Erntet auch Österreich seine Gelbwesten-Bewegung? Das mächtige Zeichen des Widerstands half beim Vorbild in Frankreich, Gleichgesinnte zu erkennen. Zahlreiche Bürger wollen sich ein Beispiel nehmen und bereits bei der großen Demo am Samstag in Gelbwesten kommen.

Abertausende Teilnehmer werden ab 14 Uhr auf dem Wiener Heldenplatz erwartet, um den heißen Herbst in Österreich einzuläuten. Als Sofortmaßnahme fordern sie Preisdeckel auf alltägliche Güter, langfristig geht es ihnen um die Rückkehr der Souveränität. Die Politiker müssten für die Bürger arbeiten, Globalisten und Lobbyisten seien zu verbannen: Sie haben dem Volk die Misere eingebrockt.

Soziale Unruhen erwartet

Der heiße Herbst ist eingeläutet, der explodierende Gaspreis befeuert ihn. Am Montag stieg er erneut um 30 Prozent, Grund ist die verlängerte „Nord Stream 1“-Wartung. Die betriebsbereite Schwester-Pipeline „Nord Stream 2“ blockiert die transatlantische Clique weiter. In der Vorwoche forderten dutzende Aktivisten die Inbetriebnahme, am Sonntag tausende Bürger bei Protesten. Tags darauf demonstrierten in Leipzig Menschen aus dem ganzen politischen Spektrum.

Der Protest wird in die Machtzentren der Globalisten kommen. Dass bereits die Demo in Prag die Massen in den Bann zog, hat hohen Symbolwert: Das Land hat den EU-Ratsvorsitz inne. Der dortige Justizminister Pavel Blazek erinnerte im Parlament: „Wenn die Regierung die Krise im Energiesektor nicht löst, wird sie nicht lange hierbleiben.“ Am Wenzelsplatz schallte der Ruf nach einem Rücktritt von Premier Petr Fiala und Konsorten aus tausenden Kehlen.

Sein Vorgänger Andrej Babis prophezeit Massenarbeitslosigkeit, Firmenpleiten, soziale Unruhen. Dabei ist auch er Teil der Globalisten-Clique. Beim WEF-Gipfel 2019 sprach er über Chancen der „Globalisierung 4.0“, bot sein Land als Testlabor für eine digitalisierte Verwaltung an. Letztlich entschieden sich die Weltenlenker für die Ukraine, die in den nächsten Jahren das Bargeld abschaffen und die Gesundheit der Bürger überwachen will. Die digitale Identität soll auch hierzulande kommen.

Wochenblick berichtete in der Vorwoche über die imposanten MEGA-Proteste in Prag.

Souveränität zurückholen

Wenn die schwarz-rot-grün-pinke Einheitsfront nicht in Davos, Alpbach oder am Bilderberger-Treffen mit den Eliten mauschelt, so baut sie mit ihrer Sanktionsgeilheit am Elend des Volkes. Vor drei Jahren plakatierte die SPÖ: „Hol dir, was dir zusteht“. Das taten dann rote Berufsbonzen, als die „Energie Wien“ an der Energiebörse mutmaßlich Steuer-Milliarden verspekulierte. Interesse, die Sanktionen zu beenden, haben diese Kreise nicht.

Sie inszenieren sich als Retter aus der Not, die sie selbst befördern. Auch EU-Gipfel ändern nichts: Jegliche Ergebnisse dienen nur zur Besänftigung des Volkes, das sich die „Entlastung“ selbst bezahlen muss. Es soll nach jeder Scheinlösung hecheln, während die Eliten ihre Agenda schamlos durchziehen. Es sei denn, das Volk holt sich auf der Straße das zurück, was sie ihm nehmen.

Diese Weisheit zeigte sich bei den Gelbwesten-Protesten, Macron musste zurückrudern. Auch die schrittweise Rücknahme des Corona-Regimes in Österreich war die Folge friedlichen, aber lauten Widerstands auf der Straße. Wenn sich die Dynamiken der beiden erfolgreichen gewaltfreien Bewegungen vereinen, können sich die Polit-Darsteller warm anziehen. Das geschundene Volk wird ihnen die Hölle heißmachen, um im Winter nicht frieren zu müssen."

Quelle: Wochenblick

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