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Texas: Stromrechnungen über Tausende Dollar wegen Kältechaos

Archivmeldung vom 20.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Bild: Thomas Max Müller / PIXELIO
Bild: Thomas Max Müller / PIXELIO

Aufgrund des extremen Kälteeinbruchs im US-Bundesstaat Texas erhalten einige Einwohner Stromrechnungen in Höhe von mehreren Tausend US-Dollar. Dies schreibt das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter ist auf deren deutschen Webseite dazu folgendes zu lesen: "Betroffen seien diejenigen, die keinen festen, sondern einen variablen Stromtarif haben, der vomMarktpreis für Strom abhänge, berichtet der US-Sender „WFAA“.

Der Grund für die hohen Stromrechnungen sei, dass der Großhandelspreis für Strom aufgrund der erhöhten Nachfrage von 50 US-Dollar (41 Euro) pro Megawatt auf 9000 US-Dollar (7400 Euro) pro Megawatt gestiegen sei, berichtet der Sender. In den USA haben Häuser normalerweise keine Heizung und werden mit einer Klimaanlage beheizt.

Ein Texaner sagte, dass er eine Rechnung in Höhe von umgerechnet 825 Euro erhalten habe, wobei er die Temperatur in seiner 65 Quadratmeter großen Wohnung bei nur etwa 16 Grad gehalten habe.

Eine weitere Familie erhielt nach eigenen Angaben eine Stromrechnung über umgerechnet 3136 Euro – dreimal so viel wie im gesamten Vorjahr. Ein Texaner werde umgerechnet 14.000 Euro für Strom ausgeben müssen, obwohl er im vorigen Monat nur 545 Euro bezahlt habe.

Kälteeinbruch in USA

In den USA herrschen bis hinunter in die Golfregion extreme winterliche Wetterbedingungen. Am Freitag hatten die US-Medien von 47 Toten infolge der Winterstürme berichtet.

In Texas wurden Privathaushalte vom Strom abgeschaltet, sodass nach offiziellen Angaben zeitweise bis zu zwei Millionen Haushalte ohne Strom auskommen mussten. Gleichzeitig werden Lebensmittel knapp, vor den Lebensmittelgeschäften bilden sich lange Schlangen."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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