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Es tut sich was im "Königreich Deutschland"

Archivmeldung vom 07.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Königreich Deutschland
Bild: Königreich Deutschland

Immer noch hält sich das Gerücht, dass Peter I, bürgerlich Peter Fitzek, rechtmäßig verurteilt und inhaftiert sei. Die Ursache hierfür ist, dass zwar die Mainstreammedien großflächig über eine abgelehnte Revision beim Gericht in Halle berichtet haben, jedoch nicht über die weiteren Geschehnisse. Aus diesem Grund hat die ExtremNews Redaktion Peter I eingeladen, damit er in der Sendung "Alles was Recht ist" über den aktuellen Stand und weitere Neuigkeiten aus dem Königreich Deutschland berichtet.

Wenn scheinbar selbst die Kripo und der Verfassungsschutz nicht wissen, dass Peter I zur Zeit nicht in einer Justizanstalt einsitzt, wie die ExtremNews Redaktion bei einem unangemeldeten Besuch derer im Zusammenhang einer "Gesinnungsüberprüfung" feststellen durfte, dann scheint hier aufgrund der journalistischen Sorgfaltspflicht Aufklärung geboten. Dabei hätte man sich ganz einfach über die Webseite des Königreichs Deutschland sowie weitere andere Blogs und auch auf ExtremNews über den aktuellen Stand informieren können.

Wie Peter im Interview mit ExtremNews erklärt und auch anhand von Unterlagen darlegt, besteht sogar die Möglichkeit, dass er Recht bekommt und die anhängigen Verfahren gewinnt. Dies wäre sicherlich für den rein durch den Mainstream (des-)informierten Bürger eine Überraschung, erscheint aber für alle, die sich näher mit dem Fall beschäftigt haben, eher gerecht. So verwundert es auch nicht, dass mittlerweile mehrere Juristen sagen, dass die von Königreich Deutschland geschaffenen Projekte, wie zum Beispiel die Königliche Reichsbank, Unternehmensgründung im Königreich oder der Gemeindewechsel ins Königreich, nach den momentanen Gesetzen rechtskonform sind.

Peter I stellt auch im Interview mehrmals klar, dass es ihm bei allem, was er macht, um eine friedliche Evolution geht und weder er, noch das Königreich Deutschland, mit irgendwelchen als rechte radikale Gruppierungen bezeichneten Menschen oder Gruppen zu tun hat. Weil er das jetzige bestehende System für nicht reformationsfähig hält, wurde das Königreich damals von ihm und seinen Unterstützern ins Leben gerufen. Er habe auch auf keinen Fall vor, das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Es bestehen selbstverständlich auch keine Vorbehalte gegenüber Ausländern. Seine Aktionen geschehen daher auch alle vollkommen transparent, deshalb seien auch Polizisten herzlichst auf den Veranstaltungen willkommen.

Wer sich selbst ein Bild über das Königreich Deutschland machen möchte, hat dafür auf der Messe vom 15. bis 16. September die Möglichkeit. Dort werden neben den Projekten des Königreichs auch verschiedene andere Aussteller Dinge abseits des "normalen" Mainstreams präsentieren.

Ausführliche Informationen zur Messe und den geplanten Projekten gibt es im nachfolgenden Video:

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