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Woran erkennt man eine Pandemie? Teil 6: Wenn covidbedingt „überlastetes“ Klinikpersonal Tanz-Chorographien einübt

Archivmeldung vom 12.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: UM / Youtube / Eigenes Werk
Bild: UM / Youtube / Eigenes Werk

Derzeit zirkulieren gerade in den sozialen Medien Videos von voller Freude tanzenden Ärzten, Pflegern und sonstigem Klinikpersonal in den unterschiedlichen Stationen von Krankenhäusern (sogar ein Hubschrauberlandeplatz ist dabei) zu einem bekannten Lied des südafrikanischen Künstlers „Master KG2. Darüber berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf verschiedene Videoberichte.

Bild: Twitter Jerusalema Challenge 2020 / Eigenes Werk
Bild: Twitter Jerusalema Challenge 2020 / Eigenes Werk

Weiter berichtet das Magazin: "

Tanz und Spaß mit Mundschutz und Abstand in Notfallkliniken 

Das mag durchaus erbauend oder belustigend für die Tanzenden sein, sofern es ihnen Spaß macht, mit Mundschutz und Abstand da abzufeiern. Eines jedoch zeigt das deutlich, dass derartige Darbietungen mit den Katastrophenmeldungen in den Medien über die Notlagen in den Kliniken wohl nur schwer unter einen Hut zu bringen sind.

Wer finanziert den ganzen Zauber?

Die konzertiert und länderübergreifend stattfindenden Darbietungen sollen angeblich helfen „durch die Pandemie zu tanzen und anderen Mut zu machen“, wie Mainstreammedien berichten. Es erhebt sich allerdings die Frage: Wer steuert das, wer organisiert das, wer übt das den Leuten ein, wer macht die aufwendigen Videos (siehe Video aus Wien unten) und wer finanziert das?


Erbauung dank Drill

Finden so etwas wirklich alle lustig? Erinnert das nicht eher an realsozialistische Massen-Turnübungen, wo hunderte Personen im gleichen Outfit dieselben eingedrillten Bewegungsabläufe der jubelnden Menge darzubieten hatten? Soll da nicht eher das Bild des „glücklichen Sklaven“ vermittelt werden. Oder ist das ein Probegalopp, der demonstriert, wie eine schwer zu kontrollierende Spaßgesellschaft künftig auch im Diszipliniertsein Erbauung zu finden hat. Auch unter widerlichsten äußeren Auflagen, wie jetzt in der „Pandemie“.

Lesen sie auch Teil 1 bis 5 der Serie:

Quelle: Unser Mitteleuropa

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