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Welches Masernvirus?

Freigeschaltet am 27.04.2019 um 16:36 durch Thorsten Schmitt
Masern-Ausschlag bei einem nigerianischen Mädchen.
Masern-Ausschlag bei einem nigerianischen Mädchen.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im Mainstream und seitens der Politik läuft aktuell eine große Propagandawelle für eine Impfpflicht bei Masern. Doch was sind Masern? Gibt es überhaupt ein solches Virus und sind Impfgegner wirklich eine globale Bedrohung, zu der sie jetzt von der WHO erklärt wurden? Dies sind nur einige Fragen, die es sich lohnt näher anzuschauen, um zu verstehen, warum gerade versucht wird alle für die Pharmaindustrie unbequemen Antworten darauf in den sozialen Medien zu löschen und deren Autoren zu denunzieren.

Angebliches Masern-Virus
Angebliches Masern-Virus

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Hört man die Politiker und Schulmediziner reden, kommt wahrscheinlich kaum jemand auf die Idee, die Existenz von Masernviren anzuzweifeln. Es wird mit einer solchen Selbstverständlichkeit darüber gesprochen und in den Medien darüber "berichtet", dass alle Kritiker nur üble Verschwörungstheoretiker sein können, die mit ihrem vermeintlichen Unwissen eine Gefahr für die Gesundheit Anderer darstellen. Wer jedoch alle Vorurteile diesbezüglich beiseite schiebt und ganz neutral im Internet nach einem Nachweis des Masernvirus sucht findet sehr schnell den Hinweis auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) von 2016.

Auslöser dafür war ein Rechtsstreit zwischen dem Virologen Dr. Stefan Lanka und einem Mediziner aus dem Saarland, der für den definitiven Nachweis der Existenz von Masernviren, das dafür im Februar 2011 von Dr. Lanka ausgesetzte Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro einforderte. Bemerkenswert ist dabei nicht nur das dazu gesprochene Urteil sondern auch, dass lediglich ein einziger Mediziner einen Anspruch auf die Belohnung erhob und nicht, wie man denken mag, Hunderte von Leuten aus der pharmazeutischen Industrie, der Seuchenschutzbehörde, den Gesundheitsbehörden usw., die dieses Geld scheinbar leicht hätten abkassieren können, indem sie den geforderten Beweis auf den Tisch legten.

Aber dem ist nicht so!

Beim BGH wurden laut verschiedener Aussagen fünf Gutachter zu den vom Mediziner vorgelegten "Beweisen" befragt und alle fünf stellten übereinstimmend fest, dass keine der sechs vorgelegten Publikationen einen von Dr. Lanka geforderten wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz des Masernvirus enthalte. Im Gegenteil, genetische Untersuchungen hätten sogar bewiesen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen geirrt hätten. Die Richter, deren Aufgabe es ist, Beweise unparteiisch abzuwägen, stimmten daher dem nicht zu, weil es sich dabei um keine Beweise handeln würde. Das Konzept des Mediziners aus dem Saarland beruhe lediglich auf einer Inferenz. Das heißt, er schlussfolgerte, weil der Bericht a) dies sagt und der Bericht b) das und der Bericht c) jenes usw., müsse daraus geschlossen werden, dass sie zusammengenommen die Existenz des Masernvirus beweisen, was jedoch nicht so ist. So verwundert es daher kaum, dass das Wort „Inferenz“, was aus dem lateinischen kommt und eigentlich Schlussfolgerung bedeutet, in wissenschaftlichen Kreisen der „oberen Klasse“ gerne für die umgangssprachlich geläufigere Bezeichnung „Vermutung“ verwendet wird.

Dr. Stefan Lanka schreibt in seiner Stellungnahme zum Prozess: „Sie hätten normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masernvirus fehlgedeutet. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masernvirus wissenschaftlich widerlegt.“, denn „Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masernvirus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masernvirus, zur Infektiosität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.“

Selbst die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, habe laut Dr. Lanka eingestanden, „dass das sogenannte‚Masernvirus‘ typische zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Aufgrund dessen, dass die Masernimpfung aus ‚ganzen Masernviren‘ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erkläre, warum die Masernimpfung häufigere und heftigere Reaktionen hervorrufe.

Die von Dr. Lanka ausgesetzte Belohnung wurde bis heute noch nicht geltend gemacht.

Auf der Pharmaindustrie nahestehenden Webseiten wird hingegen die Behauptung aufgestellt, dass im Urteil nur ein Formfehler festgestellt wurde, aber das Masernvirus angeblich durch mittlerweile tausende Studien zweifelsfrei bewiesen sei. Doch ist es wirklich so, wie auch auf der Seite von mimikama, einem Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch behauptet wird? Dort rühmt man sich damit, dass man in einem ehrenamtlichen Team viel Kraft und Zeit investiere und direkt mit Facebook sowie auch mit Polizeidienststellen, dem BKA und LKA, sowie auch mit namhaften Medien zusammenarbeite. Oder macht man hier nicht auch den gleichen üblichen Fehler, den man der alternativen freien Medienszene gerne vorwirft, nur eben von der anderen Seite, dass man sich der Thematik nur einseitig und oberflächlich nähert?

Um einen größeren Überblick zu bekommen, empfiehlt es sich, die Entwicklung über das Verständnis der Medizin von Viren zu machen. ExtremNews hat nachfolgend einen Experten um seine Stellungnahme gebeten.

Woher stammt das Konzept der Viren an sich?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, sprach ExtremNews mit Karma Singh. Der englische Geistheiler hat hierzu nicht nur zahlreiche Publikationen veröffentlicht, sondern beschäftigt sich schon jahrelang mit dieser Thematik aus einer ganzheitlichen Sicht, so dass man ihn durchaus als fachkundigen Experten bezeichnen kann, zumal im englischsprachigen Raum der Beruf "Geistheiler" einen ganz anderen Stellenwert hat, wie dies zum Beispiel in Deutschland der Fall ist.

Angesprochen auf die Existenz des Masernvirus sagt Karma Singh: "Seltsamerweise kam mir, obwohl ich die Arbeit von Gaston Naessens seit einigen Jahren kannte, nicht in den Sinn, bevor ich den oben genannten Bericht las, dass Neassens Entdeckungen zeigten, dass Viren äußerst unwahrscheinlich sind.

Nachdem Pasteur und Koch das nunmehr völlig widerlegte Dogma der Infektionskrankheiten der Menschheit "untergeschoben" hatten, tauchten eine Reihe von Krankheiten auf, bei denen keine Bakterien als Verursacher gefunden werden konnten. Der russische Botaniker Dmitri Iosifovich Ivanovsky postulierte 1892 die Existenz von Krankheitserregern, die zu klein waren, um sie mit den Mikroskopen seiner Zeit zu sehen. Er nannte diese Organismen Viren. In den folgenden Jahren sprangen viele andere auf den Zug auf, als das Postulat das Dogma der „Infektionskrankheit“ zu rechtfertigen schien, obwohl keine pathologischen Erreger gefunden werden konnten.

Es gibt hier eine interessante Randnotiz: Als Teil der anhaltenden Einseitigkeit von Wikipedia über die pharmazeutische Medizin wird offensichtlich alles unterdrückt, was die Gewinne der Pharmaunternehmen beeinträchtigen könnte. In dem Artikel über Dmitri Iosifovich Ivanovsky heißt es, dass er und sein Botanikerkollege Martinus Willem Beijerinck aus den Niederlanden nicht nur über das Vorhandensein von Viren theoretisiert, sondern sie "entdeckt" hätten. Bis 1932, als beide Wissenschaftler bereits ihre Inkarnationen vollendet hatten, war kein Mikroskop verfügbar, das etwas so kleines "sehen" konnte wie das postulierte Virus. Noch heute kann das beste optische Mikroskop nur bis zu 2500-fach vergrößern - viel zu wenig, um die theoretischen Viren sehen zu können.

Im Jahr 1931 wurde das Elektronenmikroskop erfunden. Mit einer bis zu 7000-fachen Vergrößerung ist es mittlerweile Lage, solch kleine Dinge darzustellen. Es gibt jedoch Nachteile. Das Elektronenmikroskop kann nur tote, unbewegliche Objekte und nur in Schwarzweiß betrachten, niemals in Farbe. Jedes farbige Bild, das Sie in einer Zeitschrift oder online gesehen haben und das behauptet, das eines Virus zu sein, ist überhaupt kein Foto des mutmaßlichen Virus, sondern ein Modell eines Künstlers, wie es aussehen könnte, das heißt es ist photoshopped!

Als das Elektronenmikroskop anfing, zuvor unbekannte Teilchen zu zeigen, die bei Patienten mit derselben Krankheit üblich sind, wurde sofort daraus geschlossen (d. h. vermutet - siehe oben), dass dies die postulierten Viren sein müssen. Da sie jedoch niemals live gesehen werden konnten, war es unmöglich zu wissen, ob diese staubartigen Partikel ursächliche Viren oder eine Auswirkung der „Krankheit“ waren, wie Pierre Bechamp, Professor von Pasteur an der Universität von Paris, viele Jahrzehnte zuvor postuliert hatte, es aber ohne ein viel besseres Mikroskop nicht beweisen konnte. Das Vorhandensein von Viren ist bis heute eine "blinde" Vermutung ohne wissenschaftliche Grundlage, wie die Richter des obersten Gerichts in Deutschland bereits entschieden hat.

Wir richten jetzt unsere Aufmerksamkeit auf Gaston Naessens. In Frankreich geboren und ausgebildet, wanderte er später nach Kanada aus, wo er sein Lebenswerk vollendete. Naessens hat ein völlig neues Prinzip der Mikroskopie erfunden, das es ermöglicht, lebende Organismen in mehr als 20.000facher Vergrößerung zu betrachten. Ob dies dem von Royal Raymond Rife einige Jahrzehnte früher erfundenen Prinzip ähnelt, ist nicht bekannt, da Morris Fishbein, der damalige Direktor der American Medical Association, alle seine Geräte zerstört hatte.

Was Naessens entdeckte, ist, dass der menschliche Körper Mikroproteine als Reaktion auf eine Krankheit ​​produzieren wird, die er "Somatide" nannte. Diese Somatiden haben die Aufgabe, geschädigte Zellen aufzubrechen, bevor sie ihre Krankheit auf andere Zellen übertragen können. Wenn die Krankheit vorbei ist, kehren die Somatiden in ihren Ruhezustand zurück. Aus diesem Grund sind fast alle bekannten "Krankheitserreger" in völlig gesunden Individuen zu finden, jedoch in einem schlafenden Zustand. Bei Bedarf ruft der Körper diese dazu auf, die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Kurz gesagt: Es gibt keine zufällig in den Körper eindringenden Erreger, sondern natürliche Heilungssysteme, die von der Empfängnis an in den Körper eingebaut werden.

Naessens Arbeit hat die Hypothese von Bechamp aus dem 19. Jahrhundert bewiesen und damit den endgültigen Nagel in den Sarg von Pasteurs und Kochs Hypothese über Infektionskrankheiten gehämmert."

Die Masernimpfung

Kommen wir nun zum Masernimpfstoff. Was genau ist das "abgeschwächte Virus", das angeblich Masern bei unseren Kindern verhindert?

Hierzu erklärt Karma Singh: "Wir haben in früheren Artikeln sowie in dem Buch "Tyrannosaurus Pharmazeutikus R.I.P." gesehen, dass Masern in keiner Weise eine Krankheit ist, sondern der Prozess, durch den der Körper seine Leber nach den 4 ½ Jahren notwendiger Entwicklung in volle Funktion umwandelt. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, produziert die Leber auf natürliche Weise ein Protein, das die ausgewachsene Funktion kennzeichnet. Das heißt, dieses Protein ist eine natürliche Auswirkung der zusätzlichen Leberfunktionen, die die Masern "eingeschaltet" haben. Dieses Protein trägt natürlich die genetische "Signatur" dieses bestimmten Menschen. Es ist dieses Protein, das die pharmazeutische Medizin extrahiert und abschwächt (halb abtötet) und dann zusammen mit großen Mengen an Neurotoxinen usw. unseren Kindern injiziert.

Dies hat einen von zwei möglichen Effekten:

  1. Bei sehr jungen Kindern kann die Leber versuchen, sich in den ausgewachsenen Zustand zu wandeln, lange bevor die adulte Leber vorhanden ist: Die Babyleber geht dann in einen Selbstzerstörungsmodus über, was zu einem Organversagen führt, was viele Babys und Kleinkinder jedes Jahr tötet.
  2. Bei älteren Kindern kann dies dazu führen, dass der Körper "glaubt", dass das Erwachen der Leber bereits stattgefunden hat. Da die Leber jedoch nicht im Erwachsenenalter aufgeweckt wurde, ist das injizierte Protein nur für eine begrenzte Zeitspanne wirksam, da die Leber es nicht ständig neu produziert. Da es sich dabei um genetisch fremde Substanzen handelt, neigt das eigene Immunsystem dazu, es zu zerstören. Dies ist das bekannte Phänomen des "Verschwindens" der Immunität, die der Impfstoff vorgeben will. Das Ergebnis davon ist, dass der Reifungsprozess der Leber auf einen viel späteren Zeitpunkt verschoben wird, wenn er mit anderen Reifungsprozessen außer Phase gerät, was zu einem großen Chaos mit der Bezeichnung "schwere Krankheit" führt.

Es ist daher klar, dass die pharmazeutischen Hersteller die einzigen Nutznießer des Masernimpfstoffs sind. Den Impfstoffempfängern kommt nicht nur nicht ein einziger Vorteil zugute, sondern es wird sehr viel körperlicher und seelischer Schaden verursacht."

Die ExtremNews Redaktion möchte, weil das Thema viel zu wichtig ist und es wirklich um das Wohl jedes Einzelnen geht, mit diesem Artikel alle Seiten dazu anregen, sich näher damit zu beschäftigen und zu hinterfragen, ob Zwangsimpfungen wirklich sinnvoll sind oder man vielleicht seitens der Medizin, aus welchem Grund auch immer, einer falschen Theorie folgt, mit der unzweifelhaft seitens der Pharmaindustrie eine Menge Geld verdient wird.

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