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Auf der Spur der Viren

Archivmeldung vom 29.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Symbolbild
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Bild: Aka / pixelio.de

Trotz des Beschlusses einer Zwangsimpfung gegen Masern für bestimmte Personengruppen oder vielleicht gerade deswegen reißt die Diskussion rund um das Impfthema nicht ab. Dies veranlasste die ExtremNews Redaktion einen weitere Videobeitrag mit ergänzenden Informationen hierzu anzufertigen. In diesem Video geht es diesmal um die Geschichte des Impfens und was bisher eigentlich über Viren und Masern bekannt ist.

Tabakmosaikvirus
Tabakmosaikvirus

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Adolf Mayer 1875 bei der Ernennung zum a.o. Professor
Adolf Mayer 1875 bei der Ernennung zum a.o. Professor

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Aufgrund der meist durch die Pharmaindustrie unterstützten im Mainstream vorherrschend verbreiteten Informationen hierüber, könnte man annehmen, dass dort sämtliche Veröffentlichungen über Masern und Impfen auf mehrfach gesicherten und bewiesenen Fakten beruhen. Kein Wort ist davon zu hören, dass zum Beispiel Virologen wie Dr. Lanka sogar die Existenz von Viren, wie diese in schulwissenschaftlichen Publikationen interpretiert werden, anzweifeln. Auf ExtremNews wurde bereits mehrfach über das "Impfthema" berichtet, beispielsweise dass es  tatsächlich noch einige Diskrepanzen gibt und sich viele Hinweise finden lassen, die die Impftheorie nicht bestätigen.

Um mehr über eine Theorie und deren Wahrscheinlichkeit zu erfahren, lohnt es sich, deren Anfänge zu beleuchten. Beim Impfen heißt dies, sich mit der vermeintlichen Entdeckung von Viren zu beschäftigen.

Interessant ist dabei, dass die Geschichte der Viren nicht in der Humanmedizin, sondern in der Botanik seinen Anfang nahm. Demnach legte 1883 der deutsche Forscher Adolf Mayer den Grundstein für die Entdeckung der sogenannten Viren. Der Wissenschaftler untersuchte damals die Mosaikkrankheit, von der Tabakpflanzen befallen wurden. Immer, wenn der Mikrobiologe gesunde Tabakpflanzen mit dem Zellsaft kranker Pflanzen besprühte, wiesen diese daraufhin die gleichen Symptome auf. Weil er unter dem Lichtmikroskop keine Bakterien finden konnte, war er davon überzeugt, dass es Krankheitsüberträger geben muss, die noch kleiner sind. Er vermutete winzige Bakterien, kleiner als die bereits bekannten. Seine Hypothese schrieb er zwar nieder, jedoch ging er diesen möglichen ominösen "Bakterien" nicht weiter nach.

Erst fünf Jahre später nahm der russische Wissenschaftler Dimitri Iwanowski die Spur des deutschen Forschers wieder auf, indem er den Zellsaft infizierter Pflanzen durch einen speziellen Bakterienfilter laufen ließ. Weil die gesunden Tabakpflanzen trotzdem krank wurden und er durch die Methode bisher bekannte Bakterienarten ausschloss, hielt der Forscher die Hypothese des deutschen Kollegen, aber auch ein Gift als Auslöser für möglich.

Die Hypothese, dass es sich dabei um winzige Bakterien oder ein Gift handeln könnte, widerlegte dann 1897 der niederländische Wissenschaftler Martinus Beijerinck. In seinen Versuchen stellte er fest, dass der Zellsaft der besprühten Pflanze infektiös war und der Erreger selbst nach mehrfacher Wiederholung nicht schwächer wurde. Bei einem Gift hätte dies der Fall sein müssen, weil es sich nicht reproduzieren kann. Außerdem machte er die Entdeckung, dass die krankheitserregende Substanz sich nur innerhalb von Organismen reproduzieren kann. Bakterien können sich jedoch auch in einer Petrischale oder im Reagenzglas vermehren. Ein weiteres Anzeichen, dass es ein bisher unbekannter "Erreger" sein muss, war die Tatsache, dass dieser sich im Gegensatz zu den meisten Bakterien nicht mit Alkohol bekämpfen ließ. Beijerinck war deshalb davon überzeugt, dass es noch etwas Infektiöseres geben muss, das viel kleiner und einfacher gebaut sein musste als ein Bakterium. 

Erst 1935 bestätigte der US-Amerikaner Wendell M. Stanley dessen Vermutung. Es gelang ihm einen vermeintlich infektiösen Partikel zu isolieren. Er entdeckt in einem Extrakt aus Tabakpflanzen feinste, gerade noch unter dem Lichtmikroskop sichtbare Kristallnadeln. Obwohl diese winzigen Nadeln keine Stoffwechselaktivität erkennen ließen, war Stanley davon überzeugt, dass sie hochinfektiös sind. Stanley benutzte für seine Entdeckung das lateinische Wort für Gift: "virus". So wird seine nicht bewiesene Überzeugung sozusagen zur Geburtsstunde der "Viren".

Mit der Entwicklung des ersten Elektronenmikroskop (EM) im Jahr 1940 fand die Wissenschaft eine angebliche Bestätigung für Stanleys Hypothese. Denn unterm EM lassen sich nun weitere dieser sogenannten Viren erkennen. Dies führte dazu, dass Stanley 1946 den Nobelpreis für Chemie erhielt. Somit ging das "Tabakmosaikvirus", als erstes gefundenes "Virus" in die Geschichte ein.

Was damals allerdings vor lauter Euphorie übersehen wurde, ist dass ein Elektronenmikroskop nur tote "Dinge" sichtbar machen kann, also nichts, was aktiv ist. Obwohl die ganzen nachträglich bunt eingefärbten Bildchen nur etwas "Totes" zeigen, gilt dies für die Schulmedizin als eindeutiger Beweis für die Virentheorie. Unbestreitbar ist, dass dieses neue Mikroskop viele Teilchen zeigt, die vorher nicht sichtbar waren, aber ob darunter auch die Ursache für die gezeigten Symptome zu finden ist, bleibt weiterhin höchst fragwürdig.

Selbst wenn man davon ausgeht, dass an dieser Theorie etwas dran sein könnte, darf man nicht vergessen, dass es sich bei allen Therapien, die sich auf diese Theorie berufen, wie zum Beispiel das Impfen, ohne eindeutigen Beweis um  weltweite Massenexperimente an der Bevölkerung handelt - zumal ein Zusammenhang zwischen den gefundenen Teilchen und spezifischen Krankheiten bis heute nicht nachgewiesen wurde.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass seitens des Mainstreams nahezu komplett verschwiegen wird, dass der 1924 in Frankreich geborene Forscher Gaston Naessens ein hochauflösendes Mikroskop, das Somatoskop, mit einer bis zu 30.000-fachen Vergrößerung erfunden hat. Im Gegensatz zum Elektronenmikroskop lassen sich hiermit lebende Objekte beobachten. Die sogenannten "Viren" hat er trotz der hohen Auflösung nicht aufgefunden. Er entdeckte aber kleine Teilchen, die ein Vorläufer der DNA darstellen und offensichtlich helfen Energie in Materie zu transformieren. Diese Teilchen bezeichnete er als „Somatiden“, andere nennen sie heute „Biomen“.

Naessens beobachtete bei den Somatiden zwei Lebenszyklen: Der eine ist ein „Dreiphasen-Zyklus“ und der andere meistens ein „Dreizehnphasen-Zyklus“. Den Dreiphasen-Zyklus, in dem gesunde Zellen gebildet und repariert werden, findet man ausschließlich in gesundem Gewebe, wobei der Dreizehnphasen-Zyklus nur in krankem Gewebe vorkommt. Damit zeigt sich, dass die Somatiden quasi eine Kommunikationsschnittstelle zwischen der Elektroneninformation aus dem Quantenfeld und den lebenden Zellen darstellen. Wenn nun die Quantenfeldinformation zum Beispiel durch Ärger, Ängste, Stress, Verletzungen, Traumatas, negative Gedanken, Elektrosmog, geopathische Störzonen oder sonstige negativen Einflüsse gestört ist, so stellen die Somatiden auf den Dreizehnphasen-Zyklus um und zersetzen die Körperzellen durch Bakterien oder eben diese Teilchen, die in der Schulmedizin als "Viren" bezeichnet werden.

Geht man nun davon aus, dass die Erkenntnisse, die auf der Entdeckung von Gaston Naessens der Realität entsprechen, darf die Impftheorie durchaus als kompletter Nonsens bezeichnet werden. Das Festhalten daran dient nur der Pharmaindustrie, die zwar am Impfstoff selbst keine überaus großen Gewinne erzielt, aber an dessen Nebenwirkungen. Das Impfen sichert der Pharmaindustrie einen nicht abnehmenden Kundenstamm, denn diejenigen, die zwischenzeitlich sterben, werden durch die in immer mehr Ländern politisch herbeigeführten Zwangsgeimpften schnell wieder ersetzt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Naessens 1989 in Quebec festgenommen und wegen der unerlaubten Ausübung eines Heilberufs und der Mitschuld am Tode eines Patienten verurteilt wurde. Wenn man im Vergleich dazu sieht, wie viele Leute täglich durch die Schulmedizin sterben, dürfte es kaum noch tätige Ärzte geben, weil schon längst die Gefängnisse durch diese überfüllt worden wären. So kommt schnell der Verdacht auf, dass die Erkenntnisse von Gaston Naessens dem Goldesel der Pharmaindustrie zu gefährlich wurde und man ihn deshalb nicht nur medial totschweigt, sondern auch noch diskreditieren und aus dem "Weg räumen" musste. An seiner Entdeckung ist für die Pharmaindustrie nämlich viel weniger zu verdienen, denn um langfristig gesund zu bleiben, müssen nur die negativen Informationen aufgespürt, aufgelöst und dann noch deren Ursache beseitigt werden - genau wie dies schon seit tausenden von Jahren von echten Heilern und Schamanen und heutzutage auch immer mehr durch die alternative Medizin sehr erfolgreich praktiziert wird.

Im Interview mit ExtremNews geht der weltweit angesehene Geistheiler und Buchautor Karma Singh auch noch einmal auf die Zwangsimpfung bei Masern ein. Hierzu sagt er: "Wenn Impfen funktionieren würde, so wären diese Kinder gegen die Krankheit geschützt. In der Tat sind aber bis zu 92% der Kinder, die an Masern-„Ausbrüchen“ beteiligt sind, mindestens zweimal geimpft! Viel wahrscheinlicher ist daher, dass krankmachendes Material in Impfstoffe eingemischt wird, wodurch die Krankheiten verursacht werden."


Mehr zum Thema "Impfen" erfährt man im Buch „Tyrannosaurus Pharmazeutikus R.I.P.“ ( www.tprip.de bzw. www.tprip.com für die englische Ausgabe)

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