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Kleine Geräte, viel Technik – moderne Babyphones

Archivmeldung vom 12.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Moderne Babyphones haben oft viele Zusatzfunktionen wie z.B. Kameras. Bild: Baby-Walz.de
Moderne Babyphones haben oft viele Zusatzfunktionen wie z.B. Kameras. Bild: Baby-Walz.de

"Mama, ich habe Hunger!" Das Elternglück wäre perfekt, könnte das Baby diese Worte aussprechen. Bis dahin werden noch einige Jahre vergehen. Jahre voller schlafloser Nächte. Zum Glück gibt es die moderne Technik. Das Babyphone ermöglicht den Eltern einen geregelten Alltag. Während die Erwachsenen unter sich sind, kann das Baby ruhig auf Wolke sieben schlafen. Sollte etwas passieren, hören die Eltern jeden Ton über ihren Bewegungsmelder und können sofort nach ihrem Kind schauen.

Wenn Mama und Papa ihre Nachbarn besuchen, können sie das Baby zu Hause lassen. Der Melder überträgt jeden Atemzug und das in einer Entfernung von mindestens 500 Metern. Die Eltern hören ihr Kind von ihren Nachbarn aus und können im Notfall schnell reagieren. Allerdings können moderne Geräte weit mehr als die bisher erwähnten Punkte. Je nach Preisklasse sind die folgenden Features enthalten:

  • Anti-Fehlalarm (digital verschlüsselte Frequenzen)
  • Erhöhte Reichweite
  • Gegensprechanlage
  • Messung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit
  • Verbesserte Akkulaufzeit
  • Vibrationsalarm
  • Videocam auf Infrarot-Basis

Oftmals erweist sich das billigste Gerät als absoluter Fehlgriff, da es den Bedürfnissen nicht genügt. Welche Kriterien sollten Eltern beim Kaufentscheid beachten? Den ersten Platz nimmt die Reichweite des Babyphones ein. Je weiter die Funkwellen reichen, desto mehr Bewegungsspielraum genießen die Eltern. Sie können ihr Kind bei den Nachbarn abgeben, wenn sie daheim eine Feier planen. Ein solides Gerät verfügt über eine Reichweite von mindestens 500 Metern. Allerdings können die Angaben des Herstellers täuschen. Eine hohe Reichweite bringt wenig, wenn der Empfang gestört ist. Daher sollten die Eltern das Gerät sofort nach Erhalt sorgfältig austesten. 

Welche Geräte bieten die beste Übertragungsqualität?

Günstige Geräte senden über offene Frequenzen, die von jedermann abgehört werden können. Sollten sich mehrere Babyphones in der näheren Umgebung befinden, sind Übertragungsfehler die Folge. Das Gerät schlägt Alarm, obwohl nichts passiert ist. Gerade in der Nacht kann das ziemlich störend sein. In großen Onlineshops wie z.B. beim Versandhaus Walz finden sich allerdings auch Geräte mit digital verschlüsselter Frequenz. Diese Technologie zeichnet sich durch Abhörsicherheit und Zuverlässigkeit aus.

Wer sein Baby gerne mit eigenen Augen sehen möchte, benötigt ein Modell mit Videoübertragung. Dieser Luxus hat seinen Preis: Die Anschaffungskosten für solche Geräte liegen bei etwa 150 Euro, ein einfaches Gerät gibt es bereits ab 40 Euro. Viele dieser Modelle verfügen über eine bereits integrierte Gegensprechanlage. Besorgte Eltern können damit ihr Kind mit ihrer Stimme beruhigen. Das kann in der Nacht von Vorteil sein, da Mama und Papa unter den flauschig warmen Federn bleiben können.

Weitere Zusatzoptionen für Eltern

Endlich, das Baby schläft tief und fest. Zumindest glauben das die Eltern. Die Realität sieht etwas anders aus: Das Baby schreit sich gerade die Seele aus dem Leib. Schuld ist ein leerer Akku. Daher ist ein Gerät mit optischer und akustischer Akku-Leerwarnung zu empfehlen. Von Batterien ist abzuraten, da diese unverhofft leer sein können. Was tun, wenn mitten in der Nacht kein Ersatz zur Hand ist? 

Manche Geräte können gar die Temperatur und Luftfeuchtigkeit anzeigen. Dieses optionale Feature gehört bei teuren Geräten (Preisklasse 100 Euro aufwärts) zum Standardprogramm. Dabei ist die passende Einschlafmusik inklusive. Aus pädagogischer Sicht sind die Stimmen der Eltern zu bevorzugen. Wer möchte, kann seinem Kind eine eigene Aufnahme zum Einschlafen vorspielen. Das steigert die Verbundenheit mit dem Nachwuchs. 

Die moderne Technik macht vieles möglich: Während Mama und Papa einen gemütlichen Abend verbringen, kümmert sich die freundliche Nachbarstochter um deren Baby. Das Babyphone ermöglicht den direkten Kontakt und das sogar per Videoübertragung. Bei dieser ganzen Funktionsvielfalt sollten die Eltern drei wichtige Funktionen in den Vordergrund stellen: Akkulaufzeit, Empfang und Reichweite. Damit die Auswahl etwas leichter fällt, hat das Verbrauchermagazin Öko-Test die 18 bekanntesten Babyphones näher unter die Lupe genommen (zum Test).

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