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Entspannung finden – die besten Tipps, um im Alltag zur Ruhe zu kommen

Archivmeldung vom 07.08.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.08.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Marit Schmidt
Frau isst Erdbeeren
Frau isst Erdbeeren

Bild: www.pexels.com

Wer kennt das Gefühl, richtig ausgelaugt zu sein und im Stress des Alltags unterzugehen? Dem Großteil der Menschheit wird dieses Problem bekannt sein. Auch, wenn diese Zeit sehr anstrengend ist, gibt es viele Möglichkeiten, sich zu entspannen und vitaler zu sein. Jeder, der seinen Alltag achtsamer und bewusster gestalten möchte, der kann diesen Artikel lesen. Hier erfahren Neugierige die wichtigsten Tipps, die einfach und schnell umgesetzt werden können.

In welchen Situationen fühlt man sich gestresst?

Zuallererst ist es wichtig, dass man herausfindet, wann man gestresst ist. Nur so können die Situationen entsprechend angepasst werden. Stress kann zum Beispiel so festgestellt werden, wenn Menschen launisch oder aggressiv werden bzw. wenn sie sich maßlos überfordert fühlen. Die Zustände im menschlichen Organismus, die durch Stress ausgelöst werden, sind bei jedem anders. So ist es wichtig, dass sich jeder die Zeit nimmt, sich besser kennenzulernen. Ein gutes Zeichen ist zudem, wenn man sich eine Zigarette anzündet. Viele Menschen rauchen in stressigen Situationen deutlich mehr, als wenn sie weniger angespannt sind. Wer diese Gewohnheit loswerden möchte, der sollte an den Gründen arbeiten, warum er raucht und zum Beispiel stressige Situationen anders bewältigen. In der Anfangsphase könnte auch Rite Snus dabei helfen, sich umzustellen. Hierbei handelt es sich um Kautabak, der in verschiedenen Geschmacksrichtungen ausgeliefert wird. Für den Beginn ist es für viele eine gute Möglichkeit, sich das Rauchen abzugewöhnen. Viele Menschen greifen in besonders stressigen Situationen – egal, ob privat oder in der Arbeit – zu viel Alkohol, der sie sozusagen betäuben soll. Wie man sehen kann, ist Stress nicht zu unterschätzen. Es ist wichtig,gute Tools zu finden, um besser damit umgehen zu können.

Welche Tipps gibt es, um stressresistenter zu werden?

Allgemein gesagt ist es so, dass Menschen, denen es gut geht, auch automatisch weniger gestresst sind. Personen, die in ihrer Mitte sind, fühlen sich auch in Momenten gut, die vielleicht stressig oder unangenehm sind. Deshalb ist es gut, auf sein Wohlbefinden zu achten.

a) Zeit an der frischen Luft

Im Alltag bleibt nicht viel Zeit für lange Ausflüge in die Natur. Doch auch eine kleine Runde kann einen großen Unterschied machen. Nach dem Arbeiten können ein Spaziergang im Wald oder auch im Park dafür sorgen, dass sich der Geist beruhigt und andere Gehirnareale genutzt werden. Damit nehmen die Gedankenkarusselle ab. Das kann die Stimmung ausbalancieren. Nimmt man sich regelmäßig Zeit, an die frische Luft zu gehen, wird das Immunsystem gestärkt und der allgemeine körperliche Zustand wird verbessert. Doch auch die Psyche profitiert davon. Falls also stressige Zeiten warten, sollte immer an Bewegung an der frischen Luft gedacht werden.

b) Atemübungen

Der zweite Tipp ist auch sehr wichtig. Wer regelmäßig Atemübungen macht, schafft es, zentrierter zu bleiben. Haben Menschen den Fokus auf sich selbst, dann können die äußeren Umstände weniger triggern. Gerade in akuten Stresssituationen sollten sich Menschen hinsetzen und ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Meist reicht es aus, wenn man mindestens zehnmal tief ein- und ausatmet. Sollte das nicht reichen, dann lohnt sich das Ausprobieren der Wechselatmung, bei der man immer nur durch ein Nasenloch ein- und ausatmet.

c) Yoga

Eines der wohl hilfreichsten Tools, um im Alltag gelassener zu sein oder sich in Akutsituationen herunterzubringen, ist Yoga. Die buddhistische Lehre verbreitet sich in der westlichen Welt immer weiter. Das hat auch einen Grund: Yoga ist nicht nur ideal, um etwas für seine sportliche Fitness zu tun, sondern außerdem zu entspannen. Besonders Yin Yoga ist perfekt, um den Fokus auf sich selbst und seinen Atem zu richten sowie seine Faszien zu dehnen. Während der Asanas kommen Geist, Körper und Seele in Einklang.
Mehr zum Yoga lesen Neugierige in diesem Artikel: https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/87c7133e9a62906.

d) Mediation und Achtsamkeit

Niemand muss sich täglich hinsetzen und meditieren. Wer dies aber tun möchte, kann dies ruhig am Morgen oder Abend machen. Dadurch, dass man während der Mediation nur auf den Atem fokussiert, nimmt der Stress ab. Meistens lässt dadurch auch das Gedankenkarussell im Kopf nach. Menschen, die keine Zeit für eine Meditation machen, können sich angewöhnen, die Dinge, die sie tun (kochen, putzen, arbeiten usw.) achtsam zu tun. Das heißt, immer im Moment zu sein und die Tätigkeit aktiv wahrzunehmen.

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