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Denk an mich. Dein Rücken: Gartenarbeit darf nicht auf den Rücken gehen

Archivmeldung vom 07.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Peter Freitag / pixelio.de
Bild: Peter Freitag / pixelio.de

Wer häufig und gern im Garten arbeitet, kennt Rückenschmerzen nur allzu gut. Abhilfe schaffen zum Beispiel Geräte mit variablem Stiel, die sich auf die Körpergröße des Benutzers einstellen lassen. Das raten die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" zur Gartensaison. "Es macht einfach mehr Spaß und ist gesünder für den Rücken, wenn ich Schaufel, Harke oder Besen in aufrechter Haltung benutzen kann und mich nicht über ihnen krümmen muss", sagt der Geschäftsführer des Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) Michael May.

Abwechslung tut dem Rücken ebenfalls gut. Wer zum Beispiel eine Stunde lang Heckenpflanzen gesetzt hat, kann anschließend Stauden beschneiden oder den Rasen wässern, um einseitige Belastungen des Körpers auszuschließen.

Auch Augenmaß hinsichtlich der auf den Rücken wirkenden Gewichte ist gefragt, zum Beispiel beim Heben, Tragen und Nutzen der Schubkarre oder anderer schwerer Gartengeräte.

Und wenn die widerspenstige Baumwurzel sich einfach nicht aus der Erde ziehen lässt, trotz Zerrens bis an die Grenze zum Bandscheibenvorfall? Dann ist es eine Überlegung wert, die Wurzel auszuhöhlen, Erde einzufüllen, sie hübsch zu bepflanzen und einfach abzuwarten.

Quelle: Präventionskampagne Denk an mich. Dein Rücken (ots)

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