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Bewegungsmangel und mentaler Stress am Arbeitsplatz - Experte erklärt, wie Arbeitgeber die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern können

Archivmeldung vom 23.12.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.12.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
FAIRFAMILY
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Bildrechte: FAIRFAMILY® GmbH Fotograf: FAIRFAMILY® GmbH

In der heutigen Arbeitswelt stehen Büroangestellte vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Von der Erwartung, ständig online und erreichbar zu sein, bis hin zu den endlosen Stunden, die sie vor ihren Bildschirmen verbringen, sind die Hürden sowohl physisch als auch mental enorm. Diese Umstände beeinflussen nicht nur die Effizienz und Produktivität, sondern fordern auch hinsichtlich der Gesundheit aller Angestellten ihren Tribut.

"Ein gesunder Mitarbeiter ist ein zufriedener Mitarbeiter. Und das Angebot einer bezahlten Fitnessstudio-Mitgliedschaft allein wird dem nicht gerecht", sagt Randolph Moreno Sommer und weist darauf hin, dass es weit mehr Möglichkeiten gibt, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern. Der Unternehmensberater hat sich darauf spezialisiert, Mitarbeiter-Benefits in Unternehmen zu implementieren und kennt mehr als 300 Gesundheitsleistungen. Im folgenden Artikel erklärt er, was Arbeitgeber für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter machen können.

So entwickelte sich der Krankenstand von Mitarbeitern über die Jahre

In einem wettbewerbsintensiven Umfeld sind effiziente Arbeitsabläufe in Unternehmen entscheidend. Wenn Mitarbeiter erkranken, wirkt sich das negativ auf diese Prozesse und die gesamte Produktivität des Teams aus. Dies führt nicht nur zu Verzögerungen, sondern auch zu erhöhten Arbeitskosten, da Löhne gezahlt werden, ohne dass eine Gegenleistung erbracht wird. Historisch betrachtet lag der Krankenstand laut einer Studie von Destatis 1991 bei durchschnittlich 12,7 Tagen, fiel aber bis 2007 auf 8,1 Tage. 2022 erlebte einen markanten Anstieg auf 15 Tage, hauptsächlich aufgrund von Erkältungs- und Grippewellen. Nach Informationen von der DAK-Gesundheit waren im Jahr 2022 beispielsweise an jedem Tag des Jahres 55 von 1.000 Beschäftigten krank, was einem Wert von 5,5 Prozent entspricht. Auch 2023 bleibt der Krankenstand weiter hoch. So gab die DAK-Gesundheit bekannt, dass im ersten Quartal dieses Jahres bereits 59 von 1.000 Beschäftigten krankgeschrieben waren. Das entspricht einer Zunahme von 5,5 auf 5,9 Prozent.

Hohe Kosten aufgrund des Krankenstands

In den letzten Jahren sind die Kosten für Arbeitgeber in Deutschland aufgrund von Mitarbeiterkrankheiten dramatisch gestiegen. Laut einer Veröffentlichung des Instituts der deutschen Wirtschaft (iwd) zahlten Arbeitgeber im Jahr 2021 beinahe 78 Milliarden Euro an Gehältern und Sozialversicherungsabgaben für abwesende, erkrankte Mitarbeiter. 2022 sah einen weiteren Anstieg um 3,6 Milliarden Euro, wobei die Omikron-Variante des Coronavirus eine bedeutende Rolle spielte. Im Jahr 2022 waren die Lohngeldzahlungskosten gegenüber dem Wert von 37,6 Milliarden Euro im Jahr 2010 mehr als doppelt so hoch. Als Reaktion auf den steigenden Krankenstand investieren viele Unternehmen deshalb in Gesundheits-Benefits für ihre Belegschaft.

Mit durchdachtem Konzept dem Krankenstand vorbeugen

Eine wachsende Anzahl von Arbeitgebern hat die potenziellen Vorteile von Gesundheits-Benefits für ihre Mitarbeiter erkannt. Doch obwohl überall von attraktiven Leistungen gesprochen wird, scheint die Umsetzung noch schwierig. Zugegeben, der "Witz" mit dem Obstkorb ist mittlerweile abgedroschen. Und doch wird in einem der größten deutschen Stellenportale genau dieser in über 6.000 Stellenanzeigen immer noch als "einzigartiger" Vorteil benannt. Aber welche Maßnahmen können tatsächlich dazu beitragen, die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern - und somit weniger Krankheitstage, höhere Zufriedenheit, bessere Bindung an das Unternehmen sowie reduzierte Neurekrutierungskosten und gesteigerten Umsatz gewährleisten?

Ein Konzept mit mehr als 300 Gesundheitsangeboten

FAIRFAMILY hat dazu ein Konzept entworfen, das nicht nur eine Vielzahl von Optionen zur Steigerung des Mitarbeiterwohlbefindens ermöglicht, sondern auch eine erhebliche staatliche Beteiligung an den Kosten. Ein weiterer Pluspunkt ist die Unkompliziertheit des Systems: Arbeitgeber können die Gesundheitsleistungen leicht in Anspruch nehmen und von der staatlichen Unterstützung profitieren, ohne durch einen bürokratischen Dschungel zu navigieren. Bereits mit einem Budget von 30 Euro pro Mitarbeiter je Monat können Arbeitgeber Gesundheitsleistungen im Wert von 1.000 Euro mit staatlicher Förderung für ihr Team aktivieren. Die folgenden Gesundheitsleistungen sind unter anderem enthalten:

Die Bedürfnisse der Mitarbeiter verstehen

Dieses flexible System ermöglicht es den Mitarbeitern, aus einem breiten Spektrum an Gesundheitsdienstleistungen genau diejenigen auszuwählen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Der Schlüssel zum Erfolg dieses Systems ist das Wissen und Bewusstsein aller Mitarbeiter über diese Vorteile. Dabei führt die Förderung der Gesundheit auf lange Sicht zu einem niedrigeren Krankenstand im Unternehmen. Es ist entscheidend, dass die Menschen ihre Rechte in Bezug auf staatliche Gesundheitsförderung kennen. FAIRFAMILY betont die Bedeutung individueller Gesundheitsvorsorge und ermutigt jeden Mitarbeiter, diese Chancen voll auszuschöpfen.

Quelle: FAIRFAMILY® GmbH (ots)

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