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Grillen in der kalten Jahreszeit: Mit Flüssiggas klappt's besonders gut

Archivmeldung vom 16.11.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.11.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: "obs/Deutscher Verband Flüssiggas e. V./stockcreations"
Bild: "obs/Deutscher Verband Flüssiggas e. V./stockcreations"

Viele Grillfans möchten selbst bei Minusgraden nicht auf ihr Freizeitvergnügen verzichten. Worauf sie dabei besonders achten sollten und warum gerade Gasgrills auch im Winter mit ihrer Garleistung überzeugen, erklärt der Deutsche Verband Flüssiggas e. V. (DVFG).

Wer auch bei kaltem Wetter nicht auf selbst gegrillte Bratwurst verzichten möchte, ist mit einem Gasgrill besonders gut beraten, so der DVFG. Denn Holzkohlegrills erreichen zwar hohe Temperaturen, halten diese aber bei winterlichen Bedingungen nicht sehr lange aufrecht. Gasgeräte können hier punkten, weil sie selbst bei Minusgraden für eine konstante Gartemperatur sorgen - so gelingt das Grillgut deutlich besser. Bedenken sollte man dabei, dass - wie bei anderen Grills auch - bei niedrigen Außentemperaturen etwas mehr Energie benötigt wird. Kam also die Gasflasche schon häufiger zum Einsatz, hält man am besten Ersatz bereit. Gasflaschen lassen sich auch im Winter problemlos nutzen, denn das in ihnen enthaltene Flüssiggas Propan kann sogar bei Temperaturen von bis zu -42 Grad Celsius noch verwendet werden. Das Flüssiggas Butan hingegen, das in den kleineren Gaskartuschen vertrieben wird, lässt sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht mehr nutzen.

Butangaskartuschen sind daher optimale Partner für das Sommercamping, für winterliches Grillvergnügen aber ungeeignet. Bei strengem Frost empfiehlt sich eine schnelle Reinigung des Grills, damit keine Speisereste darauf festfrieren. Beim Gasgrill lässt sich dies mit dem sogenannten Ausbrennen leicht bewerkstelligen: Einfach den Deckel des Gasgrills schließen und das Gerät eine Weile auf höchster Stufe erhitzen, bis kein Rauch mehr aufsteigt. Die beim Ausbrennen entstandene Asche lässt sich dann nach dem Auskühlen mühelos entfernen. Im Winter wie im Sommer gilt: Die Gasflasche sollte nach jedem Gebrauch wieder vom Gerät getrennt werden. Dabei immer sorgfältig den Flaschenhahn zudrehen, den Schlauch abnehmen und die Schutzkappe über das Flaschenventil stülpen. Nutzbar sind die genormten Gasschläuche bis zu -30 Grad Celsius. Bei Kälte kann es allerdings sein, dass sich der Gasschlauch beim erneuten Befestigen zunächst sperrig anfühlt, wenn er draußen gelagert wurde. Daher den Schlauch vor der Nutzung besser eine Weile in den Innenräumen aufwärmen.

Quelle: Deutscher Verband Flüssiggas e. V. (ots)

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