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Fünf Tricks von Betrügern, auf die Verbraucher Weihnachten besser nicht hereinfallen sollten

Archivmeldung vom 10.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Während des Festtagstrubels ist das Risiko besonders hoch, Opfer einer Cyber-Betrugsattacke zu werden. Für einen deutlich besseren Schutz mit Panda Security ist es auf keinen Fall zu spät, weil das Risiko auch in den Tagen nach Weihnachten deutlich erhöht ist.
Während des Festtagstrubels ist das Risiko besonders hoch, Opfer einer Cyber-Betrugsattacke zu werden. Für einen deutlich besseren Schutz mit Panda Security ist es auf keinen Fall zu spät, weil das Risiko auch in den Tagen nach Weihnachten deutlich erhöht ist.

Bildrechte: Panda Security Fotograf: Panda Security

Die Weihnachtszeit sollte eigentlich für Frieden, Freude und gute Absichten stehen - was Cyberkriminellen aber leider vollkommen egal ist. Viele von ihnen nutzen gerade die besinnliche Adventszeit oder die Festtage, um ihren Opfern zu schaden. Vor fünf Tricks von Betrügern sollten sich Verbraucher gerade jetzt in Acht nehmen - Softwareanbieter Panda Security gibt hilfreiche Tipps.

1. Phishing-E-Mails

Phishing-E-Mails sind eine sehr effektive Methode, um ahnungslose Menschen zu verführen, Malware herunterzuladen oder ihre vertraulichen persönlichen Daten preiszugeben. Da in der Vorweihnachtszeit Hektik herrscht, die Zeit knapp ist und der Posteingang voll, wird man leicht unvorsichtig: Es ist jedoch absolut wichtig, jede Mail im Posteingang immer auf folgende Punkte zu überprüfen:

Jede Nachricht, die eines dieser Merkmale aufweist, sollte mit einem Anti-Malware-Tool wie Panda Dome gescannt - oder ungeöffnet gelöscht werden.

2. IT-Support-Betrug

Dieser Trick zielt darauf ab, den Opfern Angst einzujagen und so die Kontrolle über deren Computer - und damit über persönliche Daten - zu erlangen. Die Betrüger rufen an und geben sich am Telefon als Mitarbeiter etablierter Sicherheitsunternehmen aus. Sie behaupten, Viren oder andere Bedrohungen auf dem Computer entdeckt zu haben. Anschließend bieten sie an, das Problem zu beheben, wofür sie die Kontrolle über den Rechner der Opfer übernehmen und eine Support-Anwendung herunterladen müssten. Damit schnappt die Falle zu: Denn in der Regel zahlen die Betrogenen viel Geld, um ein Problem zu beheben, das gar nicht besteht.

3. Der Amazon-Telefonbetrug

Das Telefon klingelt und es ertönt eine aufgezeichnete Nachricht: Die Betrugsabteilung von Amazon informiert die Angerufenen darüber, dass gerade ein teurer Artikel von deren Konto bestellt wurde. Sollten jene von der Transaktion nichts wissen, werden sie aufgefordert, auf der Tastatur eine Ziffer zu drücken, um das Problem zu melden. Folgen Betrugsopfer dieser Aufforderung, werden sie mit einem Mitarbeiter verbunden, der um ihre Bankdaten bittet: angeblich, damit er den Betrag zurückerstatten kann. In Wahrheit handelt es sich jedoch um einen Betrüger, der die Daten dazu verwendet, das Konto der Angerufenen leer zu räumen.

4. Gefälschte Websites

Betrüger erstellen jedes Jahr Tausende gefälschter Websites, die von denen bekannter E-Commerce-Shops kaum zu unterscheiden sind. Von den Fake-Shops werden aber keine Produkte verschickt. Sie haben nur ein Ziel: die Kreditkartendaten der Besteller. Es gibt zwei schnelle und effektive Methoden, um eine gefälschte Website von einer echten zu unterscheiden. Zum einen finden sich kleine Abweichungen von der bekannten Adresse: Wenn diese beispielsweise amazon-us.com statt amazon.com lautet, liegt der Verdacht einer Fälschung nahe. Misstrauisch sollten Verbraucher auch werden, wenn die angepriesenen Preise sehr viel niedriger als die sind, die sie von echten Shops kennen. Einzelhändler haben zwar einen geringen Spielraum bei ihren Preisen. Aber wenn ein Angebot eigentlich zu schön ist, um wahr zu sein, steckt allzu oft ein Betrug dahinter.

5. E-Card-Malware

E-Cards sind eine tolle Sache: Schneller, einfacher und umweltfreundlicher als Papier, erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit, wenn es darum geht, Weihnachtsgrüße an Freunde und Familie zu senden. Das nutzen jedoch auch Betrüger aus: Sie versenden gefälschte E-Mails, in denen sie dazu auffordern, auf einen Link zu klicken, um die E-Card zu öffnen - und damit Malware zu installieren.

Wer diese Tipps beherzigt, kann das Risiko, in der Weihnachtszeit Opfer einer kriminellen Handlung zu werden, deutlich vermindern. Grundsätzlich sollten Verbraucher keinen Links folgen, die von unbekannten Personen stammen. Wichtig ist, stets den Absender zu hinterfragen und auf keinen Fall Anwendungen herunterzuladen, die aus nicht vertrauenswürdigen Quellen stammen. Außerdem sollten User ihre Identität mit starken Kennwörtern schützen.

Jetzt für aktuellen Schutz sorgen

Während des Festtagstrubels ist das Risiko besonders hoch, Opfer einer Cyber-Betrugsattacke zu werden. Eine moderne Sicherheitsplattform bietet dagegen sicheren Schutz. Verbraucher sollten also nicht zögern, ihre Systeme auf den aktuellen Stand zu bringen. Für einen deutlich besseren Schutz mit Panda Security ist es auf keinen Fall zu spät, weil das Risiko auch in den Tagen nach Weihnachten deutlich erhöht ist. Und wer sich doch verklickt und versehentlich Malware aktiviert hat, dem hilft nur noch eines: eine gute Anti-Viren-Software, die schädliche Anwendungen sofort erkennt und entfernt.

Für verschiedene Anforderungen hat Panda Security vier verschiedene Pakete geschnürt: Sie reichen von "Panda Dome Essential" mit Virenschutz, WLAN-Schutz vor Hackerangriffen und Virenscan für externe Geräte bis hin zu "Panda Dome Premium" mit Schutz vor Viren, komplexen Bedrohungen und Onlineattacken, Premium VPN für anonymes Surfen, vollständigem Schutz von persönlichen Daten und Kennwörtern, Update-Manager und technischem Support rund um die Uhr.

Quelle: Panda Security (ots)

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