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Digitale Vorsorge: Erben brauchen Infos über Online-Konten und Passwörter

Archivmeldung vom 13.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: pixelio.de/müller
Bild: pixelio.de/müller

Das Internet gehört für viele Senioren heute zum Alltag. Doch was passiert mit all den Nutzerkonten und Zugangsdaten, wenn jemand stirbt? "Wer im Internet aktiv ist, sollte dafür sorgen, dass eine Vertrauensperson die wichtigsten Passwörter kennt oder sie im Falle eines Falles finden kann", schreibt das Apothekenmagazin "Senioren-Ratgeber".

Ob für E-Mail-Konten das Telekommunikationsgeheimnis gilt, ist noch nicht gesetzlich geregelt. Darüber gibt es oft Streit mit den Anbietern. Shopping, Reisebuchungen, Versicherungen und Handyverträge, aber auch Konten bei Direktbanken oder Zahlungsdienste wie Paypal seien relativ unproblematisch, berichtet das Blatt. Für die Nutzer von Google-Diensten gibt es einen "Kontoinaktivitäts-Manager". Schon zu Lebzeiten kann man damit entscheiden, was damit bei längerer Nichtnutzung geschehen soll. Völlig neue Erbschafts-Details also, die heute berücksichtigt werden sollten.

Quelle: Wort und Bild - Senioren Ratgeber (ots)

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