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Gut vorbereitet in die Urlaubssaison: ADAC gibt Tipps zu wichtigen Reisedokumenten - Was bei Verlust zu beachten ist

Archivmeldung vom 02.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Günter Havlena / pixelio.de
Bild: Günter Havlena / pixelio.de

Deutschland startet in die Sommerferien. Damit während des Urlaubs nichts schiefgehen kann, empfiehlt es sich vor der Abreise alle notwendigen Reisedokumente zu überprüfen. Der ADAC hat die wichtigsten zusammengefasst.

Am wichtigsten ist ein gültiges Ausweisdokument. Das kann entweder der Personalausweis oder der Reisepass für außereuropäische Reisen sein. Sollte für das Zielland ein Visum benötigt werden, empfiehlt es sich dieses rechtzeitig zu beantragen - am besten sechs bis acht Wochen vorher. Sind die aktuellen Ausweise abgelaufen, muss ebenfalls Zeit eingeplant werden: Die Ausstellung eines neuen Personalausweises dauert rund vier Wochen, für einen Reisepass müssen acht bis zehn Wochen eingeplant werden. Schneller geht es bei Express-Reisepässen: Hier dauert es zwei bis vier Wochen.

Wer mit dem Mietwagen unterwegs sein will benötigt außerhalb Europas, insbesondere in den USA, zusätzlich den internationalen Führerschein. Er wird beim Straßenverkehrsamt am Wohnort beantragt. Hierfür wird der normale Führerschein und ein biometrisches Lichtbild benötigt. Meist wird der internationale Führerschein bereits direkt nach der Beantragung ausgehändigt und kostet circa 15 Euro. Bei einer Kontrolle muss der internationale Führerschein als Zusatz zum normalen Führerschein vorgezeigt werden.

Die wichtigsten Versicherungsunterlagen gehören ebenfalls mit ins Reisegepäck. Am wichtigsten ist der Nachweis über die Auslandskrankenversicherung, sonst droht es bei Krankheitsfall im Urlaub teuer zur werden. Bei der Gelegenheit lohnt es sich, auch nochmal einen Blick in den Impfpass zu werfen. Für manche Länder werden spezielle Reiseimpfungen benötigt oder vom RKI und dem Auswärtigen Amt empfohlen.

Geht der Reisepass oder Personalausweis im Ausland verloren, muss Kontakt zur jeweiligen deutschen Auslandsvertretung aufgenommen werden (Botschaft oder Konsulat). Hier wird ein Ersatz-Dokument ausgestellt, mit welchem zurückgereist werden kann. Für diesen Notfall sollte vorgesorgt sein, empfehlen die ADAC Rechtsexperten: Schon vor Abreise Fotokopien der Papiere anfertigen - möglichst an einer anderen Stelle im Reisegepäck aufbewahren. Denn: Mit Dokumentennummer, Ausstellungsbehörde und -Datum kann schneller ein Ersatzausweis beschafft werden. Außerdem wird ein Passfoto benötigt. Ein Führerschein kann jedoch nur von der Verwaltungsbehörde in Deutschland neu ausgestellt werden.

Quelle: ADAC (ots)

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