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Die 5 häufigsten Fehler im E-Learning - und wie Unternehmen sie vermeiden können

Freigeschaltet am 16.05.2025 um 09:09 durch Sanjo Babić
Bild: Thinkmedia GmbH Fotograf: Johannes Funk
Bild: Thinkmedia GmbH Fotograf: Johannes Funk

Digitale Schulungen gelten als die Zukunft der Weiterbildung. Doch viele Unternehmen setzen E-Learning ineffizient um und verschwenden dadurch Zeit und Geld. Welche Fehler sind am häufigsten - und wie können sie vermieden werden?

In Zeiten des Fachkräftemangels und steigender Anforderungen an Mitarbeiterqualifikation wird E-Learning für Unternehmen immer wichtiger. Doch laut Branchenexperten scheitern viele Unternehmen an den gleichen Problemen. David Wolff und Sebastian Burmester, Geschäftsführer der Thinkmedia GmbH, berät seit Jahren Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Schulungsprozesse. "Viele Firmen investieren hohe Summen in digitale Lernplattformen, erzielen aber nicht die gewünschten Ergebnisse, weil grundlegende Fehler gemacht werden", erklärt Wolff. Diese sechs Fehler sind besonders verbreitet:

1. Fehlende Analyse des Vorwissens

Viele Unternehmen behandeln alle Lernenden gleich und berücksichtigen nicht, dass sie auf unterschiedlichen Wissensständen starten. Dadurch fühlen sich einige unterfordert, andere sind überfordert. Lösung: Durch kurze Eingangstests oder Umfragen kann das Vorwissen analysiert und der Lernstoff individuell angepasst werden.

2. Einseitige Lernmethoden

Jeder Mensch lernt anders - visuell, auditiv oder durch praktisches Ausprobieren. Setzt ein Unternehmen nur auf eine Methode, werden Teile der Belegschaft nicht optimal erreicht. Lösung: Eine Kombination aus Videos, interaktiven Modulen, Podcasts und Quiz-Elementen sorgt für ein breiteres Lernerlebnis.

3. Passives Lernen ohne Interaktion

E-Learning sollte mehr sein als digitale Vorträge. Ohne Interaktion bleibt der Wissenstransfer ineffektiv. Lösung: Quizze, Simulationen und Diskussionsforen erhöhen die aktive Beteiligung der Lernenden.

4. Zu viel Inhalt auf einmal

Unternehmen versuchen oft, möglichst viele Informationen in einen Kurs zu packen. Doch überladene Lernmodule führen dazu, dass wenig behalten wird. Lösung: Inhalte in kleinere Einheiten unterteilen und den Fokus auf praxisrelevantes Wissen legen.

5. Unausgewogenes Budget zwischen Technik und Inhalten

Viele Unternehmen investieren in teure Plattformen, vergessen aber, dass gute Inhalte entscheidend sind. Ohne relevante, ansprechende Schulungsinhalte bleibt die beste Technologie wirkungslos. Lösung: Das Budget sollte sowohl die technische Infrastruktur als auch die Produktion hochwertiger Lerninhalte umfassen.

Fazit: E-Learning strategisch nutzen

Richtig eingesetzt kann E-Learning Unternehmen helfen, Wissen effizient zu vermitteln und Mitarbeiter langfristig weiterzuentwickeln. Entscheidend ist, typische Fehler zu vermeiden und Lernprozesse gezielt zu optimieren. "Wer strategisch vorgeht, kann Kosten senken und gleichzeitig die Qualität der Weiterbildung verbessern", so Wolff und Burmester. Unternehmen, die ihre Schulungsprozesse digital optimieren möchten, können sich an Thinkmedia wenden, um individuelle Lösungen zu entwickeln.

Quelle: Thinkmedia GmbH (ots)

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