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BKA warnt vor gefälschten E-Mails

Archivmeldung vom 10.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild:flickr.com/mediaImages
Bild:flickr.com/mediaImages

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor gefälschten E-Mails, die derzeit in seinem Namen verschickt werden. Der bislang bekannte Betreff dieser E-Mails laute "Vorladungstermin Polizei/BKA", teilte die Behörde am Montag mit. In der gefälschten E-Mail sei von einem angeblichen Sammelverfahren wegen Warenbetruges mittels Internet in mehreren Fällen die Rede. Den Empfängern werde mitgeteilt, dass sie ebenfalls betrogen worden sein könnten.

Zur Klärung sollten sie einen Link anklicken, um nachzulesen, welche angeblichen Vorwürfe erhoben werden. Beim Klicken auf diesen Link werde der Nutzer dann auf eine Website geführt, über die versucht wird, Schadsoftware auf dem eigenen System installieren. Das BKA rät, die E-Mail zu löschen und zeitnah die Update-Funktion der Virenschutz-Software zu nutzen. Für weitere Informationen zum Umgang mit infizierten Computern könnten sich Betroffene an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) oder die Initiative "Botfrei" wenden, hieß es.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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