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Luftmatratzen sind keine Schwimmhilfen

Archivmeldung vom 05.07.2006

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.07.2006 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Während der Badesaison im Sommer erwachen viele "Wassertiere" aus ihrem "Winterschlaf". Enten, Krokodile, Dinosaurier oder Delphine werden aufgeblasen und von Badebegeisterten zu Wasser gelassen. Neben Luftmatratzen und anderen Phantasiemodellen versprechen die bunten Wasserspielzeuge eine Menge Spaß am Strand oder am Baggersee.

Vorsicht ist aber gerade bei den "Wassertieren" geboten. Meistens sind die aufblasbaren Schwimmfreunde nicht als Schwimmhilfen geeignet. Sichere Schwimmhilfen für Kinder sind Oberarm-schwimmflügel aus solidem Material, die mindestens zwei Luftkammern für jeden Arm. Daneben gehören gute, versenkbare Sicherheitsventile und das GS-Prüfzeichen zum Sicherheitsstandard. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, hin.

Wer Spaß mit einer Luftmatratze oder einem Badespielzeug haben will, sollte entweder ein sicherer Schwimmer sein oder aber zusätzlich richtige Schwimmhilfen benutzen.

Quelle: Pressemitteilung Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH)

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