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60 Minuten trampeln für 24 Stunden Strom

Archivmeldung vom 15.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: aboutpixel.de/Dannehl
Bild: aboutpixel.de/Dannehl

Die Hälfte der Weltbevölkerung hat keinen dauerhaften oder gar keinen Zugang zu elektrischer Energie. Es ist schon längst Zeit, dies zu ändern. Das dachte auch Manoj Bhargava. Er ist Milliardär und ein US-Amerikaner mit indischen Wurzeln.

Er entwickelte das Hans Free Electric Bike, das es Menschen ermöglicht, ihre eigene Stromversorgung aufzubauen und sich somit autark mit Energie zu versorgen.

Wie funktioniert dieses E-Bike?

Ganz einfach – ein „Radfahrer“ sitzt im Sattel und tritt in die Pedale. Damit wird ein Schwungradsystem in Gang gesetzt, das einen Generator antreibt der seinerseits einen Akkumulator antreibt.

Das hieße z.B., der Vater kommt von der Arbeit nach Hause, setzt sich eine Stunde auf das „Fahrrad“ und erzeugt auf diese Weise den Strom für sein Haus für die nächsten 24 Stunden. Einerseits bewegt er sich auf gesunde Art und Weise und andererseits macht er sein Heim unabhängig von der externen Stromversorgung!

Manoj Bhargava und sein Forscherteam haben dieses Fahrrad entwickelt und könnten damit das Problem der mangelnden weltweiten Energieversorgung mit Strom lösen.

Damit hätten auch arme, unterentwickelte Länder die Chance an saubere, kostenlose Energie zu kommen. Sie könnten ihre Wohnungen beleuchten und könnten sich Zugang zum Internet verschaffen. Bhargava hat seine indischen Wurzeln nicht vergessen und will im nächsten Jahr 10.000 Fahrräder in Indien verkaufen. Der Preis soll bei 100 US-Dollar liegen.

Ein Fahrrad dieser Art, hätte das Potenzial, 1,3 Milliarden Menschen, die heute noch ohne Strom leben, mit Energie zu versorgen. Damit wäre ein Anfang gemacht, dass auch materiell ärmere Menschen sich selbst mit Strom versorgen könnten.

Datenbasis: allhealthalternatives.com

Quelle: Gute Nachrichten

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