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Esa hat wieder Kontakt zu "Philae"

Archivmeldung vom 13.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Landung von Philae auf Tschurjumow-Gerasimenko (Künstlerische Darstellung)
Landung von Philae auf Tschurjumow-Gerasimenko (Künstlerische Darstellung)

Foto: DLR, CC-BY 3.0
Lizenz: CC-BY-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Europäische Weltraumorganisation (Esa) hat wieder Kontakt zu dem Minilabor "Philae", das am Mittwoch auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gelandet war. Die Position des Robotergeräts scheine demnach recht stabil zu sein.

In der Nacht hatte es eine Zwangspause gegeben, weil sich der Komet in einem Funkloch befand und "Philae" somit keinen Kontakt mehr zur Raumsonde "Rosetta" hatte, von der die Signale zur Erde geschickt werden. "Philae" war am Mittwochnachmittag auf dem Kometen gelandet. Um 17:03 Uhr (MEZ) erreichte das Bestätigungssignal das ESA-Kontrollzentrum in Darmstadt. Beim Aufsetzen auf dem Kometen kam es allerdings zu Schwierigkeiten: Zwei Harpunen, die "Philae" auf dem Kometen verankern sollten, wurden nicht ausgelöst. Zudem funktionierte eine Düse zum Aufdrücken des Minilabors auf dem Kometen nicht.

Mit der Mission wollen die Wissenschaftler Erkenntnisse über die Entstehung des Sonnensystems gewinnen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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