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Studie: Homo-Ehe sorgt für weniger psychische Probleme

Archivmeldung vom 17.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hochzeit von Mathieu Chantelois und Marcelo Gomez in Toronto, eine der ersten gleichgeschlechtlichen Ehen in Kanada. Bild: wikipedia.org
Hochzeit von Mathieu Chantelois und Marcelo Gomez in Toronto, eine der ersten gleichgeschlechtlichen Ehen in Kanada. Bild: wikipedia.org

Verheiratete gleichgeschlechtliche Paare haben seltener psychische Probleme als homosexuelle Pärchen, die nicht verheiratet sind. Dies ist das Ergebnis einer Studie der San Francisco State University, die im "American Journal of Public Health" veröffentlicht wurde.

Demnach gibt es hinsichtlich psychischer Probleme große Unterschiede zwischen verheirateten homosexuellen Pärchen und jenen, die zwar zusammen, aber nicht verheiratet sind. "Die Ergebnisse sind eigentlich nicht überraschend", sagte Allen LeBlanc, Soziologie-Professor an der Universität und Autor der Studie. Auch verheiratete heterosexuelle Paare hätten im Vergleich zu unverheirateten Pärchen seltener psychologische Probleme, so LeBlanc. "Es macht Sinn, dass die gleichgeschlechtliche Ehe ebenfalls diese Vorteile birgt."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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