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US-Physiker mit kosmischen Neuigkeiten

Archivmeldung vom 26.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Symbolbild
Symbolbild

Bild von Genty auf Pixabay

Kosmische Reisen durch Wurmlöcher sind möglich. Die gute Nachricht kommt von der US-amerikanischen Universität Harvard, verkündet das „American Institute of Physics“. Die schlechte Nachricht: Es dauert ein Quentchen länger, in andere Dimensionen zu gelangen, als erwartet.

Dazu ist auf der deutschen Webseite des Magazins weiter zu lesen: "Über tunnelartige intergalaktische Brücken, die Raum und Zeit miteinander verbinden und so das effiziente Reisen in andere Dimensionen ermöglichen, wird seit geraumer Zeit spekuliert.

Vom Fachbereich Physik der US-amerikanischen Universität Harvard kommen nun Neuigkeiten in Sachen Wurmloch-Reisen: Sie seien möglich, aber nicht so schnell wie angenommen.

Physiker Daniel Jafferis gab am Sonnabend in Denver, anläßlich des jährlich im April stattfindenden Treffens der American Physical Society bekannt, dass Wurmlöcher existierten. Er nahm dieser Meldung aber auch gleich wieder den Wind aus den Segeln, denn sie würden eher nicht als „Abkürzungen“ intergalaktischer oder interstellarer Reisewege dienen können.

Es dauerte länger, diese zwischen zwei Zielkoordinaten zu benutzen, als den einen direkten Weg zu nehmen, daher seien sie für die Weltraumfahrt wohl nicht sehr nützlich, so Jafferies über die wissenschaftlichen Erkenntnisse seines Teams.

Die Entdeckung der Physiker sei aber für die weitere Erforschung sogenannter „Schwarzer Löcher“ und den Zusammenhang von Schwerkraft und Quantenmechanik bedeutsam."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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