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Nervosität kehrt an Aktienmärkte zurück

Archivmeldung vom 04.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Nervosität an den Aktienmärkten ist in den vergangenen beiden Wochen erheblich gestiegen. Der V-Dax New, der auch als "Fieberthermometer" des Dax bekannt ist, stieg von weniger als 14 auf nun rund 22 Prozent, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet.

Werte von mehr als 20 Prozent gelten zumindest als erhöhte Temperatur. Der DAX hatte den elektronischen Handel am Dienstag erneut mit Verlusten beendet und wurde zum Ende des Xetra-Handels mit 9.127,91 Punkten berechnet. Das Börsenbarometer hat damit seit seinem Hoch von 9.794 Punkten vor zwei Wochen fast 700 Punkte oder sieben Prozent eingebüßt. Ab einem Rücksetzer von mehr als zehn Prozent sprechen Börsianer von einer Korrektur. Eine solche hatte es seit Juni 2012 nicht mehr gegeben. Angesichts der ungewöhnlich langen stressfreien Zeit hatten viele Marktteilnehmer eine Korrektur für überfällig gehalten.

Die heiß diskutierte Frage an den Märkten sei nun, ob es sich bei der aktuellen Entwicklung um eine überfällige Korrektur in beschränktem Ausmaß handele oder ob die seit bald fünf Jahren andauernde Aktienhausse ihren Zenit überschritten habe, heißt es in dem Bericht weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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