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GM-Chef Henderson "irritiert" über Fiat

Archivmeldung vom 07.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Chef des italienischen Autobauers Fiat, Sergio Marchionne, hat bisher kein Gespräch mit der Spitze des Opel-Mutterkonzerns GM geführt.

Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf Unternehmenskreise. GM-Chef Fritz Henderson habe sich in einer internen Runde "sehr irritiert" über das Verhalten von Fiat-Chef Sergio Marchionne gezeigt. Ein bei Fusionsverhandlungen und Übernahmen üblicher "Geheimhaltungsvertrag" (Non disclosure Agreement) habe Fiat bisher nicht unterzeichnet, hieß es. Die Geschäftszahlen der GM-Tochter Opel seien dem italienischen Autobauer deshalb bisher nicht bekannt. Fiat will den angeschlagenen Autobauer Opel übernehmen und zusammen mit Chrysler zu einem neuen Weltkonzern formen.

Quelle: Rheinische Post

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