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Bauwirtschaft kassiert Jahresprognose: Umsatzplus nicht mehr zu schaffen

Archivmeldung vom 10.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: lichtkunst.73 / pixelio.de
Bild: lichtkunst.73 / pixelio.de

Die Bauwirtschaft kassiert ihre eigene Jahresprognose: Trotz der insgesamt aufstrebenden Konjunktur in Deutschland sieht sie keine Chance mehr, ihr ursprüngliches Jahresziel zu erreichen. Die Branche hatte ein Umsatzplus von nominal zwei Prozent im Vergleich zu 2012 erwartet. "Das werden wir voraussichtlich nicht mehr erreichen können", sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, Michael Knipper, der "Berliner Zeitung".

Nach einem Minus beim Umsatz von fünf Prozent zum Halbjahr sei es trotz hoher Auftragsbestände nicht mehr möglich, über das gesamte Jahr ein Umsatzplus zu erzielen. Insbesondere der lange Winter habe der Branche einen Strich durch die Rechnung gemacht. In allen drei Teilbereichen – Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlicher Bau – lagen die Umsätze in den ersten sechs Monaten des Jahres deutlich unter Vorjahresniveau. Über das Gesamtjahr sei beim Umsatz real – also unter Herausrechnung der Inflationsrate – ein Minus denkbar, hieß es.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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