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BP fordert 1,9 Millionen Euro Schadenersatz nach Korruptionsfall

Archivmeldung vom 27.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Nach einem Korruptionsfall rund um das Abfall-Management am Raffinerie-Standort in Gelsenkirchen fordert der Mineralölkonzern BP von ehemaligen Mitarbeitern und Geschäftspartnern Schadenersatz in Höhe von 1,9 Millionen Euro. Das berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Ein Verhandlungstermin am Landgericht Essen sei für den 20. Dezember geplant, erklärte die BP Europa SE in Bochum auf Anfrage der WAZ.

Die für die Raffinerie zuständige BP-Tochterfirma Ruhr Oel sei unter anderem betrogen worden, indem von den Beklagten höhere Preise durch eine "künstliche Zwischenschaltung" von Firmen in Rechnung gestellt worden seien. BP ist der Mutterkonzern von Deutschlands größter Tankstellenkette Aral. Ein Anwalt, der mehrere Mandanten in dem Verfahren vertritt, wies die Vorwürfe zurück. In dem Prozess in Essen geht es voraussichtlich auch um den Umgang mit den umstrittenen Ruß-Ölpellets aus der Gelsenkirchener BP-Raffinerie.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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