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Anwalt fordert Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Insolvenz des Bonusprogramms von Air Berlin

Archivmeldung vom 26.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Nachdem am Freitag Topbonus als Bonusprogramm von Air Berlin Insolvenz angemeldet hat, fordert der renommierte Düsseldorfer Anwalt Julius Reiter, dass die Justiz sich den Vorgang anschaut. Dies sagte er der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Hintergrund ist, dass Topbonus kein Teil von Air Berlin war, sondern ein eigenständiges Unternehmen, das zu 70 Prozent dem Air-Berlin-Großaktionär Etihad gehört. Reiter: "Diese Insolvenz ist schon sehr fragwürdig. Die Kunden glaubten, bei Topbonus als eigenständigem Unternehmen Ansprüche anzusparen, und nachträglich stellt sich heraus, dass da wohl keine belastbaren Rücklagen aufgebaut wurden. Das sollte sich die Staatsanwaltschaft einmal anschauen, weil ein Verstoß gegen das Strafrecht vorliegen könnte."

Julius Reiter ist Partner des früheren Bundesinnenministers Gerhart Baum in der Kanzlei Baum, Reiter & Collegen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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