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Deutschlands Stiftungen sind reicher als gedacht

Archivmeldung vom 01.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Münzenberg, Geldberg und Geldberge (Symbolbild)
Münzenberg, Geldberg und Geldberge (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Das Vermögen der Stiftungen in Deutschland ist weitaus größer als gedacht. Schätzungen belaufen sich bisher auf etwa 100 Milliarden Euro, nach neuen Auswertungen ist der Wert aber mindestens doppelt so hoch, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". In der Summe übersteige das gesamte deutsche Stiftungskapital konservativ geschätzt 200 Milliarden Euro, sagte Hans Fleisch, der Vorsitzende des Stiftungsrates der unternehmensverbundenen Heinz-Trox-Stiftung, der FAS.

Fleisch ist neben Marc Eulerich und Holger Krimmer einer der Autoren der Studie "Modell unternehmensverbundene Stiftungen", die am Donnerstag vorgestellt wird. Aus ihr geht die neue Schätzung der Vermögen hervor: Danach erreichen allein die 700 unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland ein Vermögen von mehr als 100 Milliarden Euro und damit die Hälfte des geschätzten Gesamtvermögens aller Stiftungen. Grund für den Anstieg der Vermögen sind auch höhere Unternehmensbewertungen. Stiftungen, die an Unternehmen beteiligt sind, steigern größtenteils ihr Vermögen und geben oft Millionen für ihren Stiftungszweck aus.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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