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Bundesregierung sieht keinen Grund für Stellenabbau bei Airbus

Archivmeldung vom 26.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
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Die Bundesregierung sieht angesichts der guten Geschäftszahlen keinen Grund für den geplanten Stellenabbau beim Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus. "Insbesondere die hohen Auftragseingänge stimmen optimistisch für eine längerfristige positive Entwicklung und damit Stabilität für Beschäftigung an den europäischen Standorten", sagte die Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Brigitte Zypries (SPD), dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe).

Airbus-Chef Tom Enders plant, wegen fehlender Aufträge im Rüstungsgeschäft 5.800 Stellen in Europa zu streichen, 2.800 davon in Deutschland. Die Kürzungspläne hatten heftige Proteste der Gewerkschaften ausgelöst. Im Streit zwischen Konzern und Bundesregierung um die Anschubfinanzierung des neuen Langstreckenjets A350 zeigte sich Zypries gesprächsbereit: "Dieses Angebot an Airbus ist nach wie vor aktuell", sagte die Staatsekretärin im Wirtschaftsministerium. Allerdings müsse Airbus seine entsprechenden Zusagen im Zusammenhang mit dem Darlehensvertrag umsetzen. Berlin hält bislang einen Kredit über 600 Millionen Euro zur Entwicklung des A350 zurück, weil ein zu geringer Teil der Wertschöpfung in Deutschland stattfinde.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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