Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Wirtschaft Finanzaufseherin König sieht Bilanztest der EZB gelassen

Finanzaufseherin König sieht Bilanztest der EZB gelassen

Archivmeldung vom 23.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Dr. Elke König, Präsidentin der BaFin Bild: Kai Hartmann Photography / BaFin
Dr. Elke König, Präsidentin der BaFin Bild: Kai Hartmann Photography / BaFin

Elke König, Chefin der Finanzaufsicht BaFin, zeigt sich zuversichtlich, dass die deutschen Banken für die anstehende Bilanzprüfung der Europäischen Zentralbank (EZB) gut gerüstet sind. "Ich mache mir keine besonderen Sorgen, dass es in Deutschland nach der Bilanzprüfung einen großen Kapitalbedarf geben wird", sagte König der Wochenzeitung "Die Zeit". Sie wäre "überrascht", wenn bei den hiesigen Häusern "viel Neues" herauskäme.

Damit tritt König Befürchtungen entgegen, dass in Deutschland nach der Prüfung der EZB, Banken mit Staatsgeld saniert werden müssen. Die Notenbank gibt am heutigen Mittwoch die Details zu ihren Testverfahren bekannt. Viele Banken haben in den vergangenen Monaten frisches Kapital aufgenommen und Rücklagen gebildet, um besser gegen Verluste gewappnet zu sein. Nach Informationen der "Zeit" wird die französische Finanzexpertin Danièle Nouy zur Chefin der bei der EZB angesiedelten gesamteuropäischen Aufsichtsbehörden ernannt. Darauf habe sich die Notenbank verständigt. Nouy leitet derzeit die französische Aufsicht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Gänseblümchen
Aktion Gänseblümchen
Traugott Ickeroth: „Die Corona Agenda - Der Sturm ist da!“
Traugott Ickeroth: „Die Corona Agenda - Der Sturm ist da!“
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte milano in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen