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Deutsche Bank will Vertrag von Fitschen verlängern

Archivmeldung vom 11.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.

Foto: Jürgen Matern
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vertrag vom Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, soll vorzeitig bis zum Jahr 2017 verlängert werden. Das teilte die Bank am Mittwochmittag in Frankfurt am Main mit. Der Vertrag vom zweiten Co-Chef des Geldhauses, Anshu Jain, läuft bereits bis zum Jahr 2017.

Der Aufsichtsrat der Bank wolle Ende Oktober über die Personalie entscheiden, hieß es seitens der Bank weiter. "Gemeinsam haben Jürgen Fitschen und Anshu Jain den Aufsichtsrat um die Erneuerung gebeten. Sie möchten ihre ausgezeichnete partnerschaftliche Zusammenarbeit auch in den kommenden Jahren für die Deutsche Bank fortsetzen", sagte Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank. "Wir freuen uns darüber. Dies ist das richtige Signal für unser Haus sowie die Finanzindustrie."

Die beiden Co-Vorstandsvorsitzenden hätten die Bank mit zahlreichen unternehmerischen Entscheidungen "in die richtige Richtung gebracht", so Achleitner weiter. Jain und Fitschen selbst erklärten: "Wir wollen gerne die Leitung des Vorstands der Deutschen Bank als Partner fortsetzen. In den vor uns liegenden Jahren wird der Schwerpunkt unserer Tätigkeit darin liegen, die Deutsche Bank weiter zu stärken und als eine der weltweit führenden globalen Universalbanken im Interesse aller Interessengruppen zu positionieren."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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