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Essen will trotz Krise an RWE festhalten

Archivmeldung vom 16.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zentrale der RWE AG in Essen. Bild: Baikonur / de.wikipedia.org
Zentrale der RWE AG in Essen. Bild: Baikonur / de.wikipedia.org

Trotz der Krise von RWE will die Stadt Essen an dem Konzern festhalten. "In der Stadt Essen sehe ich keine Mehrheit für einen Verkauf der RWE-Aktien", sagte Essens Kämmerer Lars Martin Klieve der "Rheinischen Post".

"Das wäre für Essen als Konzernsitz und in vielfältiger Weise (Arbeitsplätze, Steuern, gemeinsame Stadtwerke) mit RWE verbundenen Kommune auch etwas völlig anderes als seinerzeit für Düsseldorf." Düsseldorf hatte im Jahr 2005 RWE-Aktien verkauft. In einigen anderen Kommunen soll es dagegen erste Überlegungen geben, sich angesichts der langen Talfahrt der Aktie und der schwindenden Dividenden-Aussicht von RWE zu trennen, wie die Redaktion aus Branchenkreisen erfuhr. Bei einem dauerhaften Kursverfall müssen Städte Abschreibungen auf ihre Beteiligung vornehmen. "Wenn heute der 31.12. wäre, müsste eine Wertkorrektur um rund 250 Millionen in der städtischen Bilanz vorgenommen werden", sagte Klieve gestern zum Kurssturz.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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