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RWE-Kommunen kritisieren Dividenden-Streichung

Archivmeldung vom 18.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
RWE Hauptsitz
RWE Hauptsitz

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die kommunalen Aktionäre von RWE sind schockiert von der Dividendenstreichung. "Das ist ein Schock für die kommunalen RWE-Aktionäre. Wir sind von der Streichung der Dividende überrascht worden", sagte Lars Martin Klieve, Kämmerer der Stadt Essen, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Allein für die Stadt Essen bedeutet dies Einnahmeausfälle von 18 Millionen Euro. Wir hatten schon nur noch neun Millionen Dividende für 2016 erwartet und galten damit als Pessimisten im kommunalen Lager. Jetzt zahlt RWE gar nichts, ein herber Schlag".

Das werfe die Stadt auch bei der Haushaltssicherung zurück. "Nun müssen wir prüfen, ob wir kommunale Leistungen streichen."

Weiter kritisierte Klieve: "Der RWE-Vorstand muss sich fragen lassen, ob seine Strategie und die Kommunikation mit den Kommunen richtig sind."

Zuletzt hatte RWE noch 150 Millionen Euro an die kommunalen Aktionäre gezahlt, die rund 25 Prozent der Anteile besitzen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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