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Weniger Wagniskapital für deutsche E-Commerce-Firmen

Archivmeldung vom 27.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Tony Hegewald / pixelio.de
Bild: Tony Hegewald / pixelio.de

Junge Onlinehandelsunternehmen erhielten 2016 deutlich weniger Risikokapital als im Vorjahr. Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young flossen im vergangenen Jahr 422 Millionen Euro in E-Commerce-Start-ups – also Firmen, die Waren übers Netz verkaufen und sich im Wachstum befinden. 2015 waren es 1,6 Milliarden Euro. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Junge Unternehmen aus dem Finanzsektor, sogenannte FinTechs, akquirierten 2016 413 Millionen Euro (2015: 610 Millionen Euro).

Noch zurückhaltender waren Geldgeber bei Investitionen in Firmen mit technologisch anspruchsvollem Geschäftsmodell. Start-ups, die sich mit Datenanalyse und der Vernetzung von Geräten beschäftigen, erhielten gerade einmal 55 Millionen Euro Kapital.

"In den für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands enorm wichtigen Segmenten tut sich noch viel zu wenig", urteilt Peter Lennartz von Ernst & Young.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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