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US-Staranwalt Feinberg: Keine Gier bei Wall-Street-Bankern

Archivmeldung vom 18.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Der prominente US-amerikanische Anwalt Kenneth Feinberg hält Topmanager nicht für gierig. "Diesen Leuten geht es nicht um Häuser, Autos oder Reisen. Sie sehen ihre Gehälter als eindeutigen Beleg ihres persönlichen Wertes", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit".

"Gier bedeutet, dass jemand ganz bewusst versucht, mehr herauszuholen, als ihm zusteht. Die meisten Topmanager und Wall-Street-Banker aber glauben, dass sie diese Summen wirklich verdienen. Das ist keine Gier. Das sind Meinungsverschiedenheiten über die finanzielle Realität." Feinberg war von der US-Regierung 2009 im Zuge der Finanzkrise beauftragt worden, die Gehälter der Topmanager von sieben Konzernen zu begrenzen, die zuvor staatliche Hilfe erhalten hatten. Darunter befanden sich die Citigroup, die Bank of America und die Versicherung AIG.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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