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IG-Metall-Chef: Werden auf Dauer an 3G-Regelung am Arbeitsplatz nicht vorbeikommen

Archivmeldung vom 06.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jörg Hofmann, Archivbild
Jörg Hofmann, Archivbild

Bild: Pressestelle IG Metall, on Flickr CC BY-SA 2.0

IG-Metall-Chef Jörg Hofmann geht davon aus, dass auch am Arbeitsplatz demnächst 3G gelten wird. "Wenn im öffentlichen Bereich 3G oder 2G zur Norm wird, werden wir auf Dauer auch am Arbeitsplatz an einer 3G-Regelung nicht vorbeikommen", sagte er im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" ("NOZ").

Eine Beschränkung des Zugangs für Geimpfte oder Genesene und eine damit einhergehende Abfrage des Impfstatus durch den Arbeitgeber lehnt er indes ab. "Es ist das Recht jedes Arbeitnehmers, seinen Impfstatus nicht bekannt geben zu wollen", so Hofmann.

Dass Beschäftigte stattdessen einen Corona-Test vorweisen, ist dem IG-Metall-Chef zufolge jedoch zumutbar, die Kosten dafür sieht er beim Arbeitgeber. "So läuft es vielerorts in der Praxis auch", sagte Hofmann. Er betonte jedoch auch: "Es muss klar sein: Wer sich impfen lässt, trägt dazu bei, dass wir schneller zur Normalität zurückfinden."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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