Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Wirtschaft Gegen Impfzwang am Arbeitsplatz: Jobportal „ANIMAP Jobs“ gestartet

Gegen Impfzwang am Arbeitsplatz: Jobportal „ANIMAP Jobs“ gestartet

Archivmeldung vom 14.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Gleichgesinnte und ähnlich denkende zusammenbringen: ANIMAP Jobs
Gleichgesinnte und ähnlich denkende zusammenbringen: ANIMAP Jobs

Bild: Screenshot Internetseite: "https://animap.jobs/de" / Eigenes Werk

Der Druck auf Ungeimpfte wird immer stärker. Immer wieder erzählen Leser uns von Fällen in ihrem Umfeld, wo Menschen mit einer Kündigung oder Nichtübernahme gedroht wird, wenn sie die Impfung verweigern. Die Regierungen diskutieren längst sogar über eine Impfpflicht für ganze Berufsgruppen. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Nun hat sich mit „ANIMAP Jobs“ ein Portal formiert, das diesem Trend entgegenwirken will, indem es eine zwanglose Arbeitssuche ermöglicht.

Das Ziel der Mächtigen ist klar: Der Zwang zu Test oder Impfung soll so stark werden, dass sich möglichst viele Menschen „freiwillig“ impfen lassen. Damit müssen sie dann unbeliebte Impfpflichten gar nicht mehr beschließen und haben trotzdem ihren Willen durchgesetzt. Die Macher der Mut-Unternehmer-Karte ANIMAP sind sich sicher: Schon durch die Einführung der Impf-Zertifikate droht auch in der Arbeitswelt eine Zweiklassengesellschaft – und da müsse man entgegenwirken.

Gegenpol gegen Arbeitsplatz-Impfzwänge

Diese untragbare Situation geschehe, obwohl die Folgen unabsehbar seien – und die Menschen würden sich dann mit „experimentelle Impfstoffen spritzen, um ihren Arbeitsplatz nicht zu gefährden.“ Ob und wann es wieder besser werde, vermöge niemand zu sagen. Daher würden außergewöhnliche Zeiten auch außergewöhnliche Maßnahmen erfordern. Das Resultat ist das Portal „ANIMAP Jobs“.

Dort können kritische Arbeitgeber nach Personal – und kritische Arbeitnehmer nach offenen Stellen suchen. Das beste daran: Im Gegensatz zu landläufigen Job-Portalen, wo Stellen-Inserate häufig eine hohe drei- oder gar vierstellige Summe kosten, ist die Teilnahme an „ANIMAP Jobs“ völlig kostenlos. Die Entwickler entscheiden sich dafür, weil sie mit ihrem Portal „Gleichgesinnte und ähnlich denkende Menschen zusammen bringen“ wollen. Das Angebot erstreckt sich auf Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Hoffnung auf rege Beteiligung

Seit wenigen Wochen ist die Plattform nun online – und die ersten Unternehmer haben bereits ihre offenen Stellen eingetragen. Der erste News-Artikel auf der Seite fasst das Dilemma perfekt zusammen: „Einerseits bedauern wir, dass es eine solche Plattform überhaupt braucht, freuen uns aber auch, wenn diese Plattform sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmern rege genutzt wird und sich auf diesem Weg Gleichgesinnte finden.“

Das Projekt entstand als Folgeplattform des ANIMAP-Verzeichnisses. Dort finden sich alleine in Österreich knapp 1.300 Firmen, welche sich zu den Grund- und Freiheitsrechten bekennen und ihre Kunden nicht nach Test- oder Impfstatus diskriminieren. Trotz öffentlichen Gegenwinds gab und schikanösen Polizei-„Besuchen“ lassen sie sich nicht unterkriegen. Mit der Job-Plattform geht die Vision der Alternative zum Zwangs-Regime ein Stück weiter in Erfüllung."

Quelle: Wochenblick

Videos
Gandalf Lipinski: „Basisdemokratie und matriarchale Politik“
Vortrag von Gandalf Lipinski: „Basisdemokratie und matriarchale Politik“
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte deist in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige