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Oktoberfest-Aus: Hofbräu-Chef erwartet geringes Absatzminus bei Wiesn-Bier

Archivmeldung vom 22.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bier: Viele Junge unterschätzen Risiken von Alkohol.
Bier: Viele Junge unterschätzen Risiken von Alkohol.

Bild: Republica/pixabay.de

Trotz der Absage des Münchner Oktoberfestes rechnet die Hofbräu-Brauerei nur mit einem moderaten Einbruch beim Verkauf des Wiesn-Biers. Das Festbier werde trotzdem gebraut und in Geschäften und Gaststätten verkauft, falls diese dann wieder geöffnet haben, sagte Hofbräu-Chef Michael Möller der "Welt".

"Wir verlieren etwa 15 Prozent des Oktoberfestbier-Absatzes, wenn die Wiesn nicht stattfindet", so der Hofbräu-Chef weiter. Der Schaden durch die Absage sei aber dennoch größer.

"Für Hofbräu ist das Oktoberfest nicht nur eine wichtige Veranstaltung, bei der wir unser Bier verkaufen, wir nutzen die Wiesn auch als Plattform um unsere Marke zu pflegen und Gäste aus aller Welt einzuladen", sagte Möller. Er verstehe die Entscheidung, das "schönste Bierfest der Welt" abzusagen, finde sie aber auch sehr schade, so der Hofbräu-Chef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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