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Diese Bankgebühren ärgern die Deutschen am meisten

Archivmeldung vom 16.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die Kontoführungsgebühr ist die unbeliebteste Bankgebühr der Deutschen. Auf die Frage "Welche Bankgebühren ärgern Sie am meisten?", nannten 38 Prozent die Kontoführungsgebühren. Für jeden vierten Deutschen sind Geldautomatengebühren das größte Ärgernis. Diese fallen für Abhebungen an Automaten, die nicht zur eigenen Bank beziehungsweise zum Geldautomatenverbund gehören, an. Den dritten Platz belegen die Überziehungszinsen für das Girokonto, die 22 Prozent der Befragten am meisten verärgern. Das geht aus einer repräsentativen Studie hervor, die das Marktforschungsunternehmen GfK im Auftrag der ING-DiBa durchgeführt hat.

Zwei Drittel der Befragten ärgern sich sehr über Geldautomatengebühren Auf die Frage "Was genau empfinden Sie, wenn Sie Gebühren am Automaten bezahlen müssen" antwortete zwei Drittel aller Befragten (66 Prozent), dass sie sich sehr darüber ärgern. Nichtdestotrotz nutzt jeder zweite Deutsche mindestens einmal im Monat einen fremden Automaten, um mit seiner girocard, ehemals ec-Karte, Geld abzuheben.

Über die Hälfte der Deutschen schätzt Geldautomatengebühr auf bis zu 5 Euro

Über die Hälfte der Befragten schätzt die durchschnittliche Höhe der Geldautomatengebühr auf 2 bis 5 Euro. Jeder Sechste sogar zwischen 5 und 10 Euro. Eine Auswertung der ING-DiBa zeigt, dass diese Schätzung keinesfalls zu hoch ist. Tatsächlich kann je nach Bank oder Sparkasse die Gebühr für das Geldabheben am Automaten bis zu 10 Euro betragen.

Studiendesign:

Methode: Repräsentative Quotenstichprobe von GfK im August 2014 in der Bundesrepublik Deutschland.

Befragte: Personen ab 18 Jahren, repräsentativ nach Geschlecht, Alter, Bundesland, Ortsgröße, Haushaltsgröße und Beruf des Haushaltsvorstandes; N = 929 Befragte.

Quelle: ING-DiBa AG (ots)

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