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RAG-Stiftung steigert den Gewinn auf 454 Millionen Euro

Archivmeldung vom 21.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Logo  / Die RAG-Stiftung wurde am 26. Juni 2007 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit einem Stiftungskapital von 2,0 Millionen Euro gegründet
Logo / Die RAG-Stiftung wurde am 26. Juni 2007 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit einem Stiftungskapital von 2,0 Millionen Euro gegründet

Die RAG-Stiftung, die für die Ewigkeitslasten des Bergbaus verantwortlich ist, konnte 2018 den Gewinn erneut steigern und zwar auf 454 Millionen Euro, wie Helmut Linssen, bis April Finanzchef der Stiftung, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" sagte.

"454 Millionen sind ein schöner Erfolg unseres kleinen Teams", so Linssen weiter. 2017 hatte der Gewinn bei 431 Millionen gelegen. Dank guter Kapitalanlage und sparsamer Haushaltsführung habe man die Jahreserfolge seit Start der Stiftung erheblich steigern können. Einen großen Teil des Gewinns (363 Millionen Euro) steuerte 2018 laut Linssen der Chemiekonzern Evonik per Dividende bei. Die Stiftung hält heute 64 Prozent an dem Chemiekonzern. Die Kapitalanlagen steuern weitere 49 Millionen Euro bei, hinzu kommen 24 Millionen von der RAG-Beteiligungsgesellschaft und 36 Millionen Euro Dividende von der Wohnungsgesellschaft Vivawest.

Als Linssen 2012 bei der Stiftung antrat, besaß diese Rücklagen von rund zwei Milliarden Euro. Linssen verabschiedet sich mit einem deutlichen Anstieg: Im Jahr 2018 sind die Rücklagen demnach auf 7,3 Milliarden Euro angewachsen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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