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Steuer: 2016 weniger Betriebsprüfungen in Baden-Württemberg

Archivmeldung vom 13.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Matthias Preisinger / pixelio.de
Bild: Matthias Preisinger / pixelio.de

Im Jahr 2016 rückten die Betriebsprüfer in Baden-Württemberg 28.932 Mal aus, um Betriebe und Ämter zu überprüfen. Damit wurden rund 650 Überprüfungen weniger durchgeführt als noch im Jahr 2015 (29.566). Noch stärker ist der Rückgang bei der Zahl der eingeleiteten Steuer-Ermittlungsverfahren. Die Steuerprüfungen führten im Jahr 2016 in 2013 Fällen zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, 2015 war das nach 3120 Betriebsprüfungen der Fall.

Das Landesfinanzministerium begründete die rückläufigen Zahlen gegenüber der "Heilbronner Stimme" damit, dass 2016 "eine große Zahl sehr komplexer Ermittlungsverfahren bearbeitet" worden seien. Dies binde "erfahrungsgemäß auf längere Zeit Personal", erklärte eine Sprecherin. Der Rückgang der Prüfungen und Steuerverfahren machte sich auch bei den Steuereinnahmen bemerkbar. So konnten die Prüfer im Jahr 2015 ein Mehrergebnis an Steuern in Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro für die Landeskasse sichern, 2016 hingegen nur rund 2,4 Milliarden Euro.

Quelle: Heilbronner Stimme (ots)

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