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Gaspreis-Wahnsinn: Linz AG verdoppelt Preise für Kunden

Archivmeldung vom 23.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Fotokerschi / WB / Eigenes Werk
Bild: Fotokerschi / WB / Eigenes Werk

Wie schon zuvor schon andere Energieanbieter erhöht nun auch die stadteigene Linz AG ab 1. Oktober die Preise für ihre Kunden. Und dies nicht zu knapp. Das Leben für die Bürger wird immer unleistbarer und die schwarz-grüne Regierung sowie ihr Parteieneinheitsblock aus SPÖ und Neos schauen nur zu. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "

Rote erhöhen die Energiepreise

Neben der roten Wien Energie und der Fernwärme sowie der Kelag im SPÖ-regierten Kärnten, erhöht nun auch die Linz AG, die der SPÖ-regierten oberösterreichischen Landeshauptstadt gehört, die Gaspreise. Ab 1. Oktober werden Kunden nun massiv zur Kasse gebeten. Der Energiegrundpreis steigt von 32 auf 33,09 Euro im Jahr. Und der Arbeitspreis für Erdgas wird nahezu verdoppelt und erhöht sich um 3,5 Cent auf ganze 7,42 Cent pro Kilowattstunde.

Über 500 Euro im Jahr mehr

Laut Linz AG bedeutet dies für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 15.000 kWh Mehrkosten von ungefähr 44 Euro im Monat – dies sind über 500 Euro im Jahr. Begründet wird die Erhöhung mit den gestiegenene Preisen auf den Energiemärkten. Auch die Erklärung von Linz AG Vertriebsleiter Peter Steinberger, dass man eine vorausschauende Beschaffungsstrategie für Erdgas habe und nur zwei Drittel der Indexanpassungen an die Kunden weitergegeben habe und somit noch zu den günstigeren Anbietern gehöre, dürfte für viele Linz AG-Kunden nur ein schwacher Trost sein.

Regierung sorgt für weitere Preissteigerungen

Denn die Selbstmord-Sanktionen und auch die ab 1. Oktober von der Regierung beschlossene CO2-Abgabe lassen kein Ende der Preisspiralen erwarten. Vielmehr dürften nicht nur die Preise für Energie und auch Sprit weitersteigen, sondern auch die Preise für Lebensmittel. Allein durch die CO2-Abgabe und die damit verbundenen höheren Lieferkosten werden Preissteigerungen im Bereich von bis zu 10 Prozent auf viele Waren und Leistungen erwartet. Die Linzer bekommen immer mehr die nicht durchdachte Sanktionspolitik der EU zu spüren. Seit Wochen steigen die Lebensmittel- und Treibstoffpreise neben anderen Waren des täglichen Lebens”, kommentiert der Linzer FPÖ-Stadtrat Michael Raml die saftige Preiserhöhungen beim Linzer Energieversorger."

Quelle: Wochenblick

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