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Handelsverband HDE: Corona-Lockdowns müssen für immer der Vergangenheit angehören

Archivmeldung vom 21.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Politische Willkühr als psychologische Waffe gegen die Weltbevölkerung (Symbolbild)
Politische Willkühr als psychologische Waffe gegen die Weltbevölkerung (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

In der Debatte über neue Corona-Maßnahmen im kommenden Herbst warnt der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stephan Tromp, vor scharfen Restriktionen. Tromp sagte der "Heilbronner Stimme": "Die Zeit für radikale Maßnahmen, deren Nutzen nicht bewiesen ist, muss vorbei sein."

Tromp sagte weiter: "Die Unternehmen sind gut aufgestellt, jetzt ist es höchste Zeit, dass die Politik liefert. Es braucht einen evidenzbasierten, verhältnismäßigen und gut erklärten Corona-Plan. Dabei gehört auch zur Wahrheit, dass Lockdowns mit Geschäftsschließungen oder Zugangsbeschränkungen wie 2G oder 3G beim Einkauf für immer der Vergangenheit angehören müssen. Denn der Evaluierungsbericht der Wissenschaftler hat deutlich gemacht, dass es auch im dritten Jahr der Pandemie für diese Maßnahmen keinen Nachweis für die Wirksamkeit im Kampf gegen Corona gibt."

Der Einzelhandel habe in den vergangenen zwei Pandemie-Jahren unter Beweis gestellt, so Tromp, "dass der Einkauf auch unter schwierigeren Rahmenbedingungen eine sichere Angelegenheit ist". Die Branche habe Flexibilität und großes Verantwortungsbewusstsein in der Krise gezeigt, auch mit der brancheneigenen Corona-Impfkampagne "Leben statt Lockdown", "die weiter fortgeführt werden wird".

Damit die Handelsunternehmen sich darauf einstellen könnten, welche Rahmenbedingungen eventuell im kommenden Herbst und Winter auf sie zukommen, "müssen jetzt verlässliche und vernünftige Pläne festgeschrieben werden", so der Vize-Hauptgeschäftsführer: "Dabei ist entscheidend, dass wir bundeseinheitliche Lösungen bekommen - ansonsten droht ein Flickenteppich, der die Unternehmen und auch Kundinnen und Kunden überfordert. Wann und ob erneut Corona-Maßnahmen ergriffen werden müssen, sollte dabei an klaren und transparenten, wissenschaftlich begründbaren Kennziffern festgemacht werden."

Quelle: Heilbronner Stimme (ots)


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