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Zalando-Gründer Gentz kritisiert Vergabe von 5G-Lizenzen

Archivmeldung vom 24.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Joerg Trampert / pixelio.de
Bild: Joerg Trampert / pixelio.de

In der Debatte um die Vergabe der Lizenzen für den 5G-Mobilfunk kommt Kritik aus der Internet-Wirtschaft. Der Gründer und Vorstand des Online-Modehändlers Zalando, Robert Gentz, sagte der "Bild": "Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass sich junge digitale Unternehmen erstmal auf dem Heimatmarkt durchsetzen müssen, um international konkurrenzfähig zu sein. Dafür braucht es einen schnellen und flächendeckenden Ausbau der digitalen Infrastruktur."

Gentz sagte weiter: "Die bisherigen Vorschläge für den Ausbau der 5G-Infrastruktur reichen nicht aus."

Die Lizenzen sollen Anfang 2019 im Zuge einer Auktion vergeben werden. Kritiker fordern unter anderem mehr Flächendeckung und ein Roaming zwischen den Netzanbietern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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